Zwei Tote an der Transorientale Rallye

  20.06.2008 Video, Event, Gstaad, Sport, Gesellschaft


 

 

 

Die Transorientale Rallye, das längste und härteste Offroad-Rennen der Welt, hat zwei Todesopfer gefordert: Am 17. Juni kam es während der Spezialprüfung zu einem Unfall zwischen dem französischen Motorradfahrer Philippe Tonin und und einem Truck des Teams Kamaz. Der Motorradfahrer erlag trotz des sofortigen Eintreffens der Rettungskräfte seinen Verletzungen noch auf der Unfallstelle. Seine Leiche wurde per Helikopter nach Arkalik und dann per Flugzeug in die kasachische Hauptsadt Astana geflogen. Am selben Tag ist der Fahrer des chinesischen Teams Zhengzhou Nissan an den folgen eines schweren Unfalles verstorben, welcher sich am Vortag ereignet hatte. Xu Lang hatte versucht, einem anderen Team zu helfen, deren Wagen im Sumpf stecken geblieben war. Dabei ist das Taukabel gerissen und hat Xu Lang voller Wucht im Gesicht getroffen.


Möchten Sie weiterlesen?

Ja. Ich bin Abonnent.

Haben Sie noch kein Konto? Registrieren Sie sich hier

Ja. Ich benötige ein Abo.

Abo Angebote