Die Post nimmt den Standort Lauenen unter die Lupe
| Dienstag, 28. April 2009
Noch ist die Zukunft der Poststelle in Lauenen ungewiss.
Die Post will im Kanton Bern 42 Poststellenstandorte überprüfen. Auf der Liste stehen vor allem Postfilialen in ländlichen Gebieten. Die Post in Lauenen zählt auch zu den betroffenen Filialen. Seit 2001 ist die Anzahl der Standorte in der Schweiz von 3200 auf 2400 gesunken. Viele Poststellen wurden bereits in alternative Formen wie Agenturen oder Haus-Service umgestellt. In Saanenmöser zum Beispiel gibt es schon seit einigen Jahren eine «Postagentur». Dort sind Tourismusbüro, MOB-Service und Post in einer Dienstleistungsstelle kombiniert. In Lauenen will die Gemeinde sich für den Erhalt ihrer Postfiliale stark machen.
«Ich bin mir bewusst, dass durch die vielfältigen Kommunikationsmöglichkeiten der Postschriftverkehr zurückgegangen ist. Aber wir werden alles daran setzen, unsere Poststelle in Lauenen nicht zu verlieren», versichert Gemeindepräsident Rudolf Trachsel auf Anfrage des «Anzeigers von Saanen». Anfang Juni will die Post mit der Gemeinde Lauenen erste Gespräche führen. Kriterien für eine Schliessung oder die Umstellung auf eine alternative Betriebsform sind die Frequenz, das Einzugsgebiet, die Erreichbarkeit zu Fuss sowie die Bevölkerungsentwicklung und die Kooperationsmöglichkeiten im Dorf.
























Klar es muss bei der Post gespahrt werden die 100 Millionen Reingewinn sind dem Post Chef zu wenig um seine riesige Gage zu bekommen aus diesem Grund muss gespahrt werden um Millionen
Gagen zu bekommen wie es heute üblich bei den Bossen ist
Kommentiert von: Wunderli | 05. Mai 09 um 11:09 Uhr