Allianz Suisse Open Gstaad: Damit Linienrichter, Balljungen und Platzputzer satt werden

  31.07.2009 Event, Gsteig, Sport


Sorgen dafür, dass die freiwilligen Helfer beim Tennisturnier in Gstaad auch genug zu Essen in den Bauch bekommen: Erika Welten, Ursula Ragnon, Dora Raaflaub und Arlette Steffen (von links).

Wer hart arbeitet, muss ausreichend essen. Und damit die vielen freiwilligen Helfer beim Allianz Suisse Open Gstaad ihre Arbeit nicht mit knurrenden Mägen verrichten müssen, kümmern sich Erika Welten, Dora Raaflaub, Arlette Steffen und Ursula Ragnon während des Tennisturniers tagein, tagaus darum, dass genug Verpflegung für alle da ist. 80 bis 100 Personen müssen sie morgens und zirka 300 mittags im Kirchgemeindehaus satt bekommen. Dafür schuften sie von acht Uhr am Morgen bis nachmittags um halb vier. Das Mittagessen liefert das Restaurant Blooms, das Frühstück müssen die Frauen selbst organisieren. Obwohl sie während der Tenniswoche alle Hände voll zu tun haben, machen die vier Damen den Eindruck, als bereite es ihnen wirklich Freude, als freiwillige Helferinnen die hungrigen Mäuler der anderen freiwilligen Helfer zu stopfen.


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