Hockeynachwuchs: Konditionstraining auf einer Eisbahn ohne Eis
| Dienstag, 15. September 2009
Die synthetische Eisfläche, auf der die Saaner Eishockeykids momentan üben, ist überaus ökologisch. Die Anlage braucht keinen Strom.
Dank des Projekts «1to1 energy Talentlift» muss der Saaner Eishockeynachwuchs derzeit nicht nach Leysin fahren, um zu trainieren. Die Kids üben auf einem Nordic-Ice-Feld, das noch bis Sonntag, 20. September auf dem Gstaader Eisbahnareal aufgebaut ist. Hinsichtlich der Kondition sei das Training auf dem synthetischen Eis für den Nachwuchs die optimale Vorbereitung auf die Wintersaison», sagt Ruedi Kunz, Präsident des Eishockeyclubs Gstaad-Saanenland. Das Training auf Nordic-Ice verlange den Sportlern nämlich mehr Anstrengung ab als auf gewöhnlichem Eis.
Es sei schwerer, sich abzustossen, da es keine Gleitphase gebe. Unter dem Motto «Eishockey geht zur Jugend – auch im Sommer » hat Swiss Ice Hockey nach der WM unter der Führung der Regio League und mit finanzieller Unterstützung des Fonds Jean Tinguely mit «1to1energy Talentlift» die Nachwuchsförderung ausserhalb der Eishockeyvereine lanciert. Und das Herzstück des Projekts ist eben die eigens dafür angeschaffte Eisfläche, die noch bis Sonntag in Gstaad bleibt. Bis dahin steht sie Mannschaften aus Gstaad und Zweisimmen/Lenk zum Training zur Verfügung. Zum Abschluss der Nordic-Ice-Saison organisieren der HC Gstaad-Saanenland und Sport Events Gstaad am Sonntag Turniere für den Nachwuchs und die Aktiven. Am Nachmittag steht das Feld zwei Stunden lang der Öffentlichkeit zur Verfügung. Höhepunkt ist sicherlich der Besuch von nationalen Eishockeycracks zu einer Autogrammstunde auf dem Eisbahnareal.
























Eisbahn ohne Eis?! Sind die dabei dan auch in Kleidung ohne Kleidung?! Das geht doch gar nicht! Also dieses neumodische Gehabe. Mir können Sie das nicht weiss machen, dass das geht.
Kommentiert von: ida | 15. September 09 um 19:47 Uhr