Saanen und Lauenen droht ein Baustopp

Am 11. März stimmt das Schweizer Volk über die Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen» ab. Sind Sie für oder gegen eine Begrenzung des Zweitwohnuungsanteils auf 20 Prozent pro Gemeinde?


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Sind Sie für die Initiative?

Yes
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No
0% (0 Stimmen)
Gesamtstimmen: 0

Kommentare

Ja zur Begrenzung! Sonst haben wir in Zukunft noch mehr schönes Land mit leeren Häuser verbaut (versaut)!
Bereits heute gibt es im Saanenland einen 50% - Anteil an Zweitwohnungen, will heissen, auf ein warmes Bett ein kaltes...Das sollte uns doch eigentlich Warnung genug sein...Ganz abgesehen davon müssen die Fehler, die die Walliser und die Bündner bereits in reichem Masse begangen haben, nicht wiederholen...Und nun widme ich mich wieder meinem Kerngeschäft, dem Schneien ;-)
Höchste Zeit damit wieder normalverdienende Saaner und Arbeiter eine Wohnung finden Aus diesem Grund ein JA
Die Initianten sollen zuerst klären, wie eine Zweitwohnung bei Umsetzung des Gesetzes als Zweitwohnung überprüft werden kann. Ist eine Zweitwohnung dann eine, wenn sie nur 6 Wochen im Jahr bewohnt wird. Angenommen so sei es: Ich bin noch so gerne bereit eine Wohnung nach diesem Kriterium für eine kleinen Freundschaftspreis (Nebenkosten plus einen CHF 1.-- als Symbolpreischen) zu bewohnen, damit diese Wohnung dann eben keine Zweitwohnung mehr ist. Seid Ihr nun etwas verwirrt? Dann ist dies nicht mein Problem. Die Initiative ist verwirrend und sehr fehlerhaft. Das revidierte Raumplanungsgesetz ist hier konkreter und geht auf individuelle Probleme der Gemeinden im Zweitwohnugsbau gezielt ein. Vergesst nicht, dass mit der Annahme wohl die Hotellerie auch nicht zulegt. Kein Investor baut mehr ein Hotel ohne einen gewinnbringenden Zweitwohnungsanteil. Die Probleme sind komplexer, als dass sie mit einer planwirtschaftlichen Quote geregelt werden können. Schaufelt euch in eurer falschen Vorfreude nicht das eigene Grab.
Salut zsammen diese Umfrage kann gar nicht repräsentativ sein da ja jeder unqualifizierte Auswärtige JA/NEIN klicken kann! Natürlich stimmen die, die im gemachten Nest sitzen gegen so eine Initiative.
Die Initiative ist für mich ein Zeichen in die richtige Richtung. Denn daran, dass die Gemeinden ohne Druck von aussen etwas anständiges zu Stande bringen, glaube ich schon lange nicht mehr. Das Problem ist ja schon lange bekannt!

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