Gstaad hat eine Einkaufgemeinschaft für 20 Hotels

| Fr, 03. Mär. 2017

Die Schweizer Hotellerie steht unter Druck. Um noch effizienter zu werden, ist im Saanenland – wie in anderen Regionen auch – eine Einkaufgemeinschaft entstanden, gegründet vom Hotelierverein Gstaad-Saanenland. Das grosse Interview in der Printausgabe.

Kommentare

Die drängendste Frage die sich aufdrängt welche der Artikel nicht beantwortet ist ganz klar wo kommt das Fleisch her dass an die Gäste unserer Luxusdestination verfüttert wird? Werden die Gäste in allen Hotelkategorien nun mit der selben Massenware aus Deutschland/Ungarn abgespeist? Wie mir Gäste der Etablissements bestätigen hat die Produktqualität Fleisch nämlich beachtenswert nachgelassen. Passt dies zu dem Anspruch von einer authentischen Destination. Ist dies nicht genau die falsche Richtung in der Strategie das Alleinstellungsmerkmal Gstaad wird damit ausgehebelt, hat es doch schon den Ruf als hochpreisige und exklusive Destination? Wieso soll ein Gast für minderwertige Qualität noch den Gstaad Zuschlag zahlen neben den ganzen anderen Ärgernissen wie Parkplatzgebühren etc.? Ein weiterer Schritt zu mehr unverschämter Abzocke ohne Mehrwert.

Neuen Kommentar schreiben

Die Emailadresse wird nicht veröffentlicht oder an dritte weitergegeben. Sie wird nur zu Kontaktzwecken im Zusammenhang mit diesem Kommentar verwendet.
CAPTCHA
Diese Frage hat den Zweck zu testen, ob Sie ein menschlicher Benutzer sind und automatisiertem Spam vorzubeugen.

Kommende Events

Stellen

Immobilien

Diverses

Trending

1

Nächster Freilichttheaterhöhepunkt: «Der Schwarz Steff»

Der Verein Freilichttheater Saanenland geht in eine weitere Runde. Nach der erfolgreichen Mitproduktion von «Madrisa» (2012) und der äusserst gelungenen Produktion «Farinet – der Falschmünzer»(2014) folgt im kommenden Sommer nun «Der Schwarz Steff». Ruth und Jürg Domke geben einen Einblick in eine Geschichte ums Söldnerwesen, die aus ihrer Feder stammt.

BLANCA BURRI

Jürg Domke, Sie haben das Theater «Der Schwarz Steff» g...