Mitte der Woche ist die Schweiz von den schwersten Unwettern seit zwei Jahren heimgesucht worden. Zum Teil schwere Überschwemmungen haben das Mittelland heimgesucht und Schäden in zehnfacher Millionenhöhe angerichtet. Zu grösseren Schäden oder gar Todesfällen ist es zum Glück aber nicht gekommen, und auch das Berner Oberland ist nochmal heil davongekommen. Einzig der Col du Pillon musste, wie vor einigen Wochen schon, vorübergehend wegen Erdrutschgefahr gesperrt werden. Nun werden Stimmen laut, wonach Bund, Kantone und Gemeinden in den nächsten Jahrzehnten Milliarden für den Hochwasserschutz einsetzen müssten, soll die Sicherheit gewährleistet bleiben.
Oben: Die Saane überschwemmt den Spazierweg im Gschwend.