Architekturwettbewerb «Les Arts Gstaad» abgeschlossen
| Montag, 15. Februar 2010
| Montag, 15. Februar 2010
| Montag, 8. Februar 2010
Marlis Leo, die eine Organisations-Agentur mit Sitz in Gstaad und Offenbach betreibt, lernte Fürstin Hikari Hashimaru Shigemitsu Fujiwara auf einer Ausstellung in Frankfurt kennen und brachte sie nach Gstaad. (Foto: Tina Dosot)
Dass Perle nicht gleich Perle ist, beweist die Ausstellung «Something Special», welche vom 8. bis zum 10. Februar im Gstaad Palace zu sehen ist. Die in Deutschland ansässige Diplom-Humanbiologin Fürstin Hikari Hashimaru Shigemitsu Fujiwara hat aus ihrem Fachgeschäft «Something Special» in Bad Nauheim Raritäten der japanischen Südseeperlen-Züchtung mitgebracht. Sehr exotische, selten gesehene Perlen, wie das fünfreihige Collier aus Südsee-Keshi-Zuchtperlen, aber vor allem einige der exklusivsten und kostbarsten klassischen Südsee-Zuchtperlen-Colliers der Welt, deren Wert im sechs- bis siebenstelligen Bereich liegen kann, sind zu bewundern.
| Montag, 8. Februar 2010
| Dienstag, 2. Februar 2010
Das Heimatmuseum Saanen stellt passend zu den Jubiläumsfeierlichkeiten faszinierende Glocken und Treicheln aus. (Foto: Anita Moser)
Die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 10-jährigen Bestehen des Museums wurden geprägt durch die einzigartige Ausstellung von historischen Treicheln und Saanerglocken. Am Samstag nun wurde das gleichnamige Buch präsentiert.
| Montag, 11. Januar 2010
| Mittwoch, 30. Dezember 2009
Werke von bis zu 105 000 Franken stellt Brigitta Laube im Gstaad Palace aus. (Foto: Frank Müller)
Liebhaber von alten Graphiken und Zeichnungen kamen an der Weihnachtsausstellung von August Laube einmal mehr auf ihre Rechnung. Brigitta Laube (Kunstantiquariat August Laube) präsentierte während zwei Tagen im Gstaad Palace unter anderem auserlesene Werke von Albrecht Dürer oder von Carl Wilhelm Kolbe. Die herausragendsten Werke –auch was den Preis anbelangt – waren zwei Radierungen von Rembrandt im Wert von 95000 respektive 105000 Franken. Die Ausstellung war aber auch der Schweizer Kunst gewidmet. So war etwa «Der Steinklopfer» von Augusto Giacometti zu bewundern oder auch Werke des bedeutenden Berner Malers Sigmund Freudenberger. Die ausgestellten Originale kosteten zwischen 500 und 105 000 Franken, die Helvetica zwischen 800 und 14000 Franken.
| Mittwoch, 30. Dezember 2009
Cartoonist Oliver Preston hat im Gstaad Palace einige seiner Werke präsentiert. (Foto: Frank Müller)
Was sich liebt, das neckt sich. Getreu diesem Motto nimmt der bekannte englische Cartoonist Oliver Preston auch seine zweite Heimat – das Saanenland – liebevoll auf die Schippe. In England ist Preston ein berühmter Cartoonist, der unter anderem im «Guardian», der «Times» oder im «Independent» publiziert. Doch auch in seiner Wahlheimat Saanenland – Preston weilt seit seinem vierten Lebensjahr regelmässig hier – hat er mittlerweile viele Anhänger. Seine Ausstellung vom 26./27. Dezember mit über 40 Werken im Gstaad Palace war wiederum ein grosser Erfolg. Die dort präsentierten Originale kosten zwischen 320 und 3900 Franken. Oliver Preston hat 2008 ein Cartoon-Buch mit Sujets über Gstaad und den Wintersport veröffentlicht, welches in jeder Buchhandlung erhältlich ist.
| Mittwoch, 30. Dezember 2009
Ein gut gelaunter Ted Scapa im Bookshop Cadonau (Foto: Rolf Steiger)
Einer zehn Jahre alten Tradition folgend, hat der Berner Cartoonist Ted Scapa auch dieses Jahr in der Gstaader Buchhandlung Cadonau Bücher für Fans und Freunde signiert. Scapa, ein von Witz und Inspiration überquellender Künstler, hat sich nach seinen Erfolgsbüchern «Tier Mensch Tier», «Golf» und «Musik» dem Thema «Zeit» zugewandt – ein neues Schmuzelbuch mit kreativen Visionen und weisen Einfällen.
| Montag, 21. Dezember 2009

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