Generalversammlung des Museums der Landschaft Saanen
Feutersoey
| Montag, 22. Apr. 2013
Die GV des Museums der Landschaft Saanen fand in Feutersoey statt. Die Porzellanausstellung von Arnold Annen zog viele Museumsbesucher an und Ruth Oehrli vertritt die Gemeinde Lauenen neu im Vorstand. Walter Däpp las Kurzgeschichten vor. (Foto: AvS)
«E Föhnsturm wie wier u die vordere Generationi ses nie erläbt hei»
Gstaad-Saanenland
| Montag, 19. Nov. 2012
Vor 50 Jahren, Im November 1962, wütete ein Föhnsturm im Saanenland und richtete grosse Schäden an Wald und Gebäuden an. Ums Leben kam überraschenderweise niemand. Der "Anzeiger von Saanen" wirft einen Blick zurück auf die stürmische Herbstnacht.
Die Geschichte von Gsteig ist reich an Erzählungen von Häusern, die verschoben wurden – ob demontiert und nummeriert oder gleich en bloc transportiert, es scheint, als wäre nichts, wie es einmal gewesen ist. Lesen Sie mehr dazu in der Printausgabe.
Einen Doktortitel besass er zwar nicht, wegen seiner Arzneikenntnisse ist der Gsteiger Joseph Jaggi dennoch als der «alte Doktor Jaggi» in die Geschichte eingegangen. Durch Zufall ist man nun auf sein im Jahr 1739 erbautes Wohnhaus gestossen.
2012 soll im Museum die permanente Glockenausstellung realisiert werden und ab 24. Juni stellt der gebürtige Gsteiger Künstler Arnold Annen seine Porzellankunst aus. Im Anschluss an die GV gab es «Bilder u Gschichte» von Christian Schwizgebel.
Im Zentrum des 2. «Abesitzes» im Rahmen der Festlichkeiten zum 700-Jahr-Jubiläum von Gsteig stand die Novelle «Schlaf und Wachen» von Johann Jakob Romang, erzählt und vorgelesen von Vreni Marti. Der Mehrzweckraum konnte kaum alle Besucher fassen.
Am Freitagabend fand der erste von sechs «Abesitze», die im Jubiläumsjahr in Gsteig durchgeführt werden, statt. Benz Hauswirth, Archivar der Gemeinde Saanen, referierte im Anschluss zum Thema «Das Saanenland vor 700 Jahren».
Virginia Bischof Knutti hat ein Buch über die Schweiz geschrieben
Gstaad
| Freitag, 11. Nov. 2011
Virginia Bischof Knutti hat eine Studie über die Schweiz geschrieben. «Darum nerven die Schweizer», so der plakative Titel. Die Gstaaderin untersucht darin die Geopolitik der Schweiz und diskutiert Strategien für die Zukunft.
Siebzig Jahre nach dem Krieg treffen sich die Kameraden des Bataillons 34 jährlich in Spiez. In diesem Jahr dabei auch Hans Luder, Schönried, Ruedi Matti, Gstaad, Armin Reichenbach, Gstaad, und Arnold Jungen, Biel (von links)
Tolle Wagen sind derzeit in Gstaad zu sehen, wie dieser Ferrari 212 Export, der beispielsweise eine Filmkarriere hinter sich hat. Knapp 70 Wagen nehmen an der Gstaad Classic Audemars Piguet-Rallye teil.