Impressionen vom «Rock the Village»
| Dienstag, 18. Mai 2010
Die zweite Auflage des «Rock the Village» ist am Wochenende im wahrsten Sinne des Wortes über die Bühne gegangen. Mehr im Video auf www.anzeigervonsaanen.ch
| Dienstag, 18. Mai 2010
Die zweite Auflage des «Rock the Village» ist am Wochenende im wahrsten Sinne des Wortes über die Bühne gegangen. Mehr im Video auf www.anzeigervonsaanen.ch
Saanen | Montag, 17. Mai 2010
| Donnerstag, 18. Februar 2010
| Montag, 17. August 2009
Zeigt dem Lauener Publikum in buntes Licht getaucht, was er in Sachen Blues in Amerika gelernt hat: der Thuner Philipp Fankhauser (Mitte), unterstützt von seiner Band
Ein wunderbares Blues-Konzert haben Philipp Fankhauser mit Band sowie Nils Burri mehreren Hundert Blues-Fans aller Altersstufen am Samstagabend beim idyllischen Oeyboden beschert. Die Musiker waren auf Einladung des Lauener Vereins «Kultur und Handwerk (K.U.H.)» zur Blues Night in die Berge gekommen. Das Publikum war begeistert. Hätten die Zuhörer während des Konzerts nicht den feuerroten Schein des Alpenglühens über Lauenen geniessen können, hätten sie bestimmt geglaubt, in einem Bluesclub in Memphis oder Chicago zu sein – so authentisch beherrscht Fankhauser den einfachen, tiefschwarzen Blues.
| Mittwoch, 5. August 2009
170 Personen werden sich bei der Street Parade 2009 auf dem Love Mobile der Firma Seilerhausproductions rhythmisch zu heissen Beats bewegen.
Seit fünf Jahen hat keine Street Parade ohne Eric Werren stattgefunden. Und selbstverständlich ist der Gstaader am Samstag, 8. August auch wieder mit dabei, wenn die bunten Techno-Trucks zu House- und Elektromusik rund um das Zürcher Seeufer rollen. Mit von der Partie ist auch sein Geschäftspartner Philipp Wyss aus Burgdorf. Das Motto ihres Love Mobils lautet D.I.S.K.O.3000. Werren und Wyss betreiben die Firma Seilerhausproductions. Das Unternehmen hat es mittlerweile leicht, einen Platz in der Reihe der Love Mobiles zu bekommen. Werren und Wyss sind Insider der Zürcher Street-Parade-Szene.
| Mittwoch, 5. August 2009
Scheinbar mühelos gleiten die Artisten am Vertikaltuch nach oben und nach unten.
Das artistischen Highlight des zweiwöchigen Unterhaltungsprogramms «Gstaad alive» auf dem Kapälliplatz, das am ersten Augustwochenende zu Ende gegangen ist, war zweifelsohne die schweizerisch-dänische Artistengruppe Silent Circus. Lena Nair, Finn Jagd Andersen und Cornelia Küng zeigten gewagte Nummern am Trapez, am Vertikaltuch und auf dem Boden – in einer Atmosphäre, die so faszinierend wie morbide war. Schleichend, pantomimisch, unheimlich fing es an. Die Artisten traten mit verkniffenem Ausdruck auf ihren weiss geschminkten Gesichtern auf, und bewegen sich zunächst unbeholfen – absichtlich natürlich –, mit abgehakten Schritten, marionettengleich und klamm. Aber dann ging es los: Auf einen Schlag waren ihre Körper von geradezu übermenschlicher Spannung und Selbstbeherrschung erfüllt. Das artistische Können von Silent Circus stand dem der grossen Zirkustruppen in nichts nach.
| Dienstag, 4. August 2009
Gut besetzt waren die Bänke in der Gstaader Tennisarena beim Chüejerzmorge am Schweizer Nationalfeiertag.
Mit einem reichhaltigen Älpflerfrühstück unter freiem Himmel haben sich rund 400 Saaner und Gäste am 1. August in der Gstaader Tennisarena für den langen Feiertag gestärkt, denn das Festtagsprogramm im Saanenland dauerte bis spät in die Nacht. Dass das traditionelle Chüejerzmorge, das der Jodlerklub Gruss vom Wasserngrat hervorragend ausgerichtet hat, in der Tennisarena stattfand, war eine Premiere. Schliesslich ist das Allianz Suisse Open Gstaad vorher noch nie auf den 1. August gefallen. Für die musikalische Unterhaltung während des geselligen Brunchs sorgten unter anderem...
...der Jodlerklub Gruss vom Wasserngrat
...und das Midi-Duo mit Fabienne aus Turbach.
Später spielten die Sulzbuebe Lauenen auf dem Kapälliplatz und man konnte spannende Schwingkämpfe verfolgen. Bis in die Nacht wurde in der Gstaader Promenade ausgelassen gefeiert.
| Dienstag, 21. Juli 2009
Unter anderem auch als Feuerspucker begeisterte der Basler Künstler Raffi.
Das zweiwöchige Sommerunterhaltungsprogramm «Gstaad alive» auf der Promenade hat vergnüglich begonnen. Am Eröffnungsanlass «Schlag die Phipus» am Freitag sowie am Töggeli-Turnier am Sonntagnachmittag mussten sich die Initianten, Philipp Bigler und Philipp Welten, einer ganzen Menge Herausforderern stellen. In den verschiedensten Disziplinen wie Karaoke-Singen, Einradfahren und dem Beantworten von Wissensfragen liessen sie sich jedoch von niemandem schlagen. Der Jackpot für den Sieg über die Phipus verdoppelt sich deshalb nächstes Jahr auf 1000 Franken. Am Samstagnachmittag trat der Basler Komiker, Jongleur und Feuerkünstler Raffi auf – oder besser gesagt: Er trieb sein Unwesen.
| Freitag, 17. Juli 2009
Philipp Bigler (links) und Philipp Welten organisieren die Eventreihe «Gstaad alive» und stellen sich bei «Schlag den Phipus» gerne jeder Herausforderung.
Ein abwechslungsreiches Sommerprogramm namens «Gstaad alive» wird von Freitag, 17. Juli bis Sonntag, 2. August auf der Gstaader Promenade bei Einheimischen und Gästen für gute Laune sorgen. Für jeden ist etwas dabei. Los geht der Spass am 17. Juli um 17 Uhr mit dem Wettstreit «Schlag den Phipus», bei dem – angelehnt an Stefan Raabs Fernsehsendung «Schlag den Raab» – die Organisatoren Philipp Bigler und Philipp Welten in den unterschiedlichsten Disziplinen gegen freiwillige Herausforderer antreten. «Wir wissen im Voraus nicht, worin die Herausforderung besteht», erklärt Philipp Bigler.
| Donnerstag, 16. Juli 2009
Beim Chesery-Platz-Fest war bei guter Jazzmusik immer was los auf dem alten Dorfplatz.
Das Chesery-Platz-Fest, das 20 Jahre lang Jazzfans begeistert hat, gibt es nicht mehr. «Wir haben immer von Jahr zu Jahr entschieden, ob wir weitermachen», sagt Robert Kunz, der das Fest mitorganisiert hat. Seit 1989 war er verantwortlich für das Programm, hat Bands verpflichtet und Verträge ausgehandelt. Jetzt ist er von dieser Aufgabe entbunden. Es sei an der Zeit, anderen Leuten mit anderen Ideen Platz zu machen, sagt er. Diese Entscheidung erleichtert hätten auch die Terminverschiebungen der Grossanlässe.

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