Am Hegetag wurden In der Enge Lauenen alte Zäune und Zaunreste aus dem Wald entfernt. Diese sind eine grosse Gefahr für das Wild, da diese Stacheldrähte und Gitterzäune von Vieh- oder Schafgehegen in der Nacht oder auf der Flucht nicht gesehen werden. (Foto: JvG)
Letztes Wochenende fanden entlang des Louibaches die Froschwanderung statt. Wenn sich die Frösche paaren, muss es ja bald richtig Frühling werden! (Foto: AvS)
Der Intendant des Menuhin Festival Gstaad, Christoph Müller, hat den diesjährigen Konzerten in den Kirchen des Saanenlandes, Pays-d'Enhaut und im Festivalzelt Gstaad das Thema "Wasser" zugrunde gelegt. Der Ticket-Kauf ist seit Februar möglich. (Foto: Gstaad Saanenland Tourismus)
Alpenschneehase auf der roten Liste bedrohter Arten
Natur
| Donnerstag, 21. Feb. 2013
Unser Alpenschneehase ist bedrohter denn je. Sonnenschein und Pulverschnee sind für viele Menschen Erholung pur und voller Action. Nicht aber für unseren in den Bergwäldern lebenden Alpenschneehasen. Er ist auf der roten Liste bedrohter Arten.
Während der Winterzeit, wenn sich Vögel an Futterhäuschen tummeln, kommt es vor, dass diese plötzlich durch etwas aufgeschreckt, panikartig wegfliegen und in Fensterscheiben prallen. Wie man den Vögeln helfen kann, erfahren Sie in der Printausgabe.
Wolf-Beobachtung: KORA sammelt Erfahrungen mit Spurentransekten
Region
| Montag, 21. Jan. 2013
Die Beobachtung der Wölfe im BeO wurde von der KORA (Koordinierte Forschungsprojekte zur Erhaltung & zum Management der Raubtiere in der CH) intensiviert. Beim ersten Einsatz zwischen Simmental und Schwarzsee wurde die scheue Wölfin F5 identifiziert.
Arvengärtner tragen ihren Namen daher, weil seine Leibspeise die Zirbelnüsse (Arven-Nüsse) sind, welche er im Herbst in seinem Revier in rauen Mengen als Wintervorrat vergräbt. Ein wunderbares Naturschauspiel, das auch bei uns zu beobachten ist.
Pro Natura hat die Geburtshelferkröte zum Tier des Jahres 2013 gewählt. Der Bestand des Glögglifrösch ist bei uns stark gefährdet, da immer mehr seiner Biotope zerstört, entwässert und zugedeckt werden.
Die Jagdsaison auf die meisten Huftiere ist abgeschlossen. Die Jagd auf andere Tierarten wie z.B. Fuchs oder Elster geht aber weiter. Neuerdings bevölkern auch Wildschweine das Saanenland. Auch der Luchsbestand ist im Saanenland leicht angestiegen.
Am vergangen Mittwoch referierte Helmut Matti in der «Saaner Abesitza 2012»-Reihe im Landhaussaal über das «Trämelführe» in früheren Zeiten. Der nostalgisch angehauchte Abend scheint den Publikumsgeschmack voll getroffen zu haben.