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Meinungen


Lauenen: Zustimmung zu allen Traktanden

DSC_6248 Die 100 anwesenden Stimmberechtigten haben am Samstag allen Traktanden im Sinne der behördlichen Anträge zugestimmt – so auch dem Voranschlag 2011, der Zonenplanänderung und dem Baureglement.



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Kino Gstaad wird 3D

3D-Brille Die neue, digitale Projektionsanlage wurde in den letzten Tagen im Gstaader Kino installiert. Dank dieser Investition können die neusten Filme nun auch in 3D genossen werden.



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Bedauern über die Nichtwahl von Christian Pfammatter

Guggisberg Mitte November gab der Verwaltungsrat der Spital STS AG Thun den Nachfolger von CEO Beat Straubhaar bekannt. Aus dem Obersimmental regt sich nun Widerstand gegen die Wahl von Dr. Bruno Guggisberg (Foto). 



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Wie denkt das Saanenland über die Anti-Minarett-Initiative?

Min
Am 29. November entscheidet die Schweiz darüber, ob der Bau von Minaretten weiterhin erlaubt sein wird.
  


Obwohl das Saaner Baugesetz die Errichtung eines Minaretts im Saanenland erschweren könnte, war die Anti-Minarett-Initiative in den letzten Wochen auch hier ein viel diskutiertes Thema. Bei den Befürwortern sowie bei den Gegnern gehen die Emotionen hoch, und Behauptungen stehen gegen Behauptungen. Der Antrag des Initiativkomittees – den Satz «Der Bau von Minaretten ist verboten» in die Bundesverfassung aufzunehmen – erhitzt die Gemüter, wühlt auf, wirft Fragen auf. Die Befürworter der Initiative – die SVP, die Schweizer Demokraten und die EDU – sehen sich mit einer Gegnerschaft konfrontiert, die sich einig wie selten präsentiert: Die CVP, die SP, die FDP, die Grünen, die BDP und die Grünliberalen schreiben in einer überparteilichen Pressemitteilung: «Fast alle Parteien sind sich einig: Die Anti-Minarett-Initiative ist abzulehnen.»



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Polofeld-Sanierungskredit: Der Stimmbürger wird entscheiden

 Polo
An einer der nächsten Gemeindeversammlungen können die Stimmbürger über das Kreditbegehren des Gemeinderats für die Beteiligung an den Kosten der Polofeldsanierung abstimmen.

Gegen das Kreditbegehren des Saaner Gemeinderats für die Beteiligung an der Oberflächensanierung des Polofelds in der Öy mit 200'000 Franken ist eine Unterschriftenliste eingereicht worden. Niki Rommel, der Initiant der Unterschriftenaktion, ist der Meinung, dass der Souverän in dieser Angelegenheit mitreden dürfen soll. Das fakultative Referendum wurde ergriffen. Die Sanierung des Polofelds wird 320'000 Franken kosten. Die Poloturnier-Organisatoren hatten um einen Gemeindebeitrag von 200'000 Franken gebeten, woraufhin der Gemeinderat im Sommer einem Investitionskredit von 200'000 Franken zugestimmt hat. Von den 273 bei der Gemeindeverwaltung eingereichten Unterschriften gegen den Gemeindebeitrag sind nach erster Sichtung 234 gültig.



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Allgemeine Volksinitiative wird gestrichen

 Wahlurne

Die allgemeine Volksinitiative wird aus der Verfassung gestrichen. Das ist das Ergebnis der Volksabstimmung am letzten Septembersonntag 2009. 67,9 Prozent und alle Kantone stimmten der Abschaffung des nie genutzten Volksrechts zu. Mit einem Ja-Anteil von 52,2 Prozent fiel das Resultat im Saanenland weniger deutlich aus als im schweizerischen Mittel.



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Volksabstimmung: Ein hauchdünnes Ja zu HarmoS

 Schule

Die interkantonale Vereinbarung über die Harmonisierung der Volksschule gilt bald auch im Kanton Bern. Das ist das Ergebnis der Volksabstimmung am vergangenen Sonntag. Mit einem Ja-Stimmenanteil von 51,5 Prozent haben sich die Stimmbürger allerdings nur knapp für den Beitritt entschieden. Keine Chance hatte die Vorlage im Amtsbezirk Saanen. Durchschnittlich 67,9 Prozent lehnten HarmoS ab. Die meisten Nein-Stimmen legten mit einem Anteil von 85,5 Prozent die Lauener in die Urne. Die Stimmbeteiligung lag im Amtsbezirk Saanen mit 40,3 Prozent leicht über dem kantonalen Durchschnitt von 39,5 Prozent.



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Die IV-Zusatzfinanzierung kommt – auch gegen den Willen des Saanenlands

 Rollstuhl

54,5 Prozent der Stimmberechtigten haben der Zusatzfinanzierung der Invalidenversicherung am Sonntag zugestimmt. Dass die Vorlage das Volksmehr erreicht, war relativ früh klar. Lange auf Messers Schneide stand hingegen das erforderliche Ständemehr. Letztlich passierte die Vorlage mit dem knappst möglichen Resultat: 12 der 23 Stände sagten Ja, in 11 Ständen überwog der Nein-Anteil. In Bern wurde die Vorlage mit einem Ja-Anteil von 54,2 Prozent angenommen.



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Referendum gegen Polofeld-Sanierungskredit eingereicht

 Polo_Gstaad
Das Polofeld am Saaner Flugplatzgelände soll saniert werden. Niki Rommel möchte, dass auch der Stimmbürger in Sachen Kreditvergabe gefragt wird.

Der Souverän soll mitreden, findet Niki Rommel, und hat deswegen initiiert, dass gegen den Investitionskredit von 200'000 Franken für die Sanierung des Polofelds das fakultative Referendum ergriffen worden ist. Jetzt hat er bei der Gemeinde Saanen 271 Unterschriften eingereicht. Der Gemeinderat Saanen hatte für die Sanierung des Polofelds einem  Kredit von 200´000 Franken zugestimmt. Die restlichen 120'000 Franken übernimmt der Poloclub Gstaad-Saanenland. Nach Rommels Meinung ist dieses Geschäft wichtig genug, um es den Stimmbürgern vorzulegen. Ausserdem glaubt er, das Verhältnis zwischen den privaten Interessen der Organisatoren und dem Einsatz von Steuergeldern sei nicht stimmig.



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An der Masernimpfung scheiden sich die Geister

 Masernimpfung
Soll der Pieks gegen Masern obligatorisch werden? Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) fordert einen Impfnachweis für Kinder, die städtische Gemeinschaftseinrichtungen besuchen.

Noch vor zwei Jahren hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) davon gesprochen, dass die Masern bis 2010 ausgerottet sein sollen. Nach zunächst beeindruckenden Erfolgen melden Mediziner heuer jedoch einen rapiden Anstieg an Erkrankungen. Seit 2006  wird von einer «Masernepidemie» in der Schweiz gesprochen. Über 4000 Erkrankungen und mehr als 500 Komplikationen und Spitalaufenthalte sind seitdem zu verzeichnen. Ob sie ihre Kinder gegen Masern impfen lassen sollen oder nicht, ist für Eltern gerade vor diesem Hintergrund keine leichte Entscheidung.



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