Serien

Schönried: Das wohl kleinste Naturmuseum der Schweiz

Beeindruckende 600 Käfer und Schmetterlinge, 500 Vogeleier und 2000 Muscheln beinhaltet die Sammlung von Bert Inäbnit. Dazu kommen verschiedene Vogelpräparate, in Sprit eingelegte Schlangen und eine grosse Vielfalt an unerwarteten Naturschätzen.

Zwischen Tradition und Schlafstörung

Früher war das weltliche Läuten ein wichtiger zeitlicher Anhaltspunkt für die Bevölkerung. Heute hat der Stundenschlag der Kirchen an Bedeutung verloren. Ist er nun gute alte Tradition oder störend?

 

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Alpsommer auf dem Mittelberg

Familie Müllener aus Gstaad zügelte am 3. Juni auf die Alp Mittelberg zwischen Saanen und Abländschen. Elf Wochen lang wird Vreni Müllener im Rahmen einer Serie aus dem Älplerleben erzählen.

Internationales Jahr das Waldes 2011

Der Wald liefert Rohstoffe, bietet Lebensraum und Schutz – oftmals gerät seine wichtige Bedeutung in Vergessenheit. Im Jahr des Waldes 2011 widmet der «Anzeiger von Saanen» dem Thema eine Serie.

Ruedi Hählen ist ausgebildeter Wanderleiter SBV

Ruedi Hählen ist der erste im Saanenland, der die Ausbildung des Schweizer Bergführerverbandes zum Wanderleiter absolviert hat. Hählen nahm an der 18-monatigen Ausbildung teil.

Alpsommer auf dem Mittelberg

In diesen Tagen zügeln die Landwirte mit ihren Tieren auf die Alp, so auch Familie Müllener aus Gstaad. In loser Folge berichtet Vreni Müllener im «Anzeiger von Saanen» über den Alltag auf der Alp.

Skilehrer zwischen zwei Welten


Max Cook – Skifahrer aus Leidenschaft (Foto: Christine Eisenbeis)

Zwischen seinen beiden Arbeitsorten liegen rund 150 00 Kilometer. Max Cook arbeitet im Winter als Skilehrer in Gstaad bei Gstaad Snow Sports und im Sommer als Skilehrer in Australien. So kann er fast das ganze Jahr über seiner grössten Leidenschaft nachgehen.

17 000 Portionen Rösti pro Jahr


Daniela Hubacher hat die Rösti-Pfanne in der Rössli-Küche voll im Griff. (Foto: Nicole Maron)

Über 360 Gäste werden im Rössli in der Altjahreswoche bedient – pro Abend. Die Beilagen auf den Tellern, die die Rössli-Küche verlassen, werden von der 22-jährigen Emmentalerin Daniela Hubacher zubereitet, die seit gut zwei Jahren in Gstaad wohnt und arbeitet. Die beliebteste Beilage, die Rösti, verarbeitet sie im grossen Stil: 17000 Portionen sind es, die pro Jahr die Hotelküche verlassen.

Weihnachten fernab von Güeziduft, Firlefanz und Hektik

Die Massai leben hauptsächlich von Ugali (Maisbrei) (Foto: zVg/Fam. Perreten)

Am 16. September 2009 trat die siebenköpfige Familie Perreten ihre sechsmonatige Reise nach Afrika an. Perretens wollen eine gewisse Zeit unter den Massai in Tansania leben und anschliessend auf die Insel Mafia (Indischer Ozean) dislozieren. Hauptziel ihrer Afrikareise ist die Unterstützung der Einwohner innerhalb des AVC-Hilfswerks. Nachfolgend berichten sie über die ersten Erlebnisse in Afrika.

Elisabeth Raaflaub gewährt im Fernsehen Einblick in die Saaner Küche

Elisabeth Raaflaub (in der Mitte sitzend) und ihre Kochshow-Konkurrentinnen, mit denen sie sich von Anfang an bestens verstanden hat.

Auf Schritt und Tritt verfolgt worden ist die Gstaaderin Elisabeth Raaflaub in der Woche vom 13. bis zum 18. Juli. Von einem Kamerateam des Schweizer Fernsehens. Die Fernsehleute haben sie beim Kochen, Käsen und in ihrer Freizeit aufgenommen, denn sie ist eine der sieben Kandidatinnen, die im Rahmen der Sendung «SF bi de Lüt – Landfrauenküche» in einem Kochwettbewerb gegeneinander antreten. In der Sendung soll nicht nur Einblick gewährt werden in die Töpfer der Landfrauen, die aus unterschiedlichen Schweizer Kantonen kommen. Die Fernsehzuschauer sollen auch die Heimat der Kandidatinnen kennen lernen und vor allem natürlich die regionalen Spezialitäten.

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