Spital | Donnerstag, 4. März 2010

Die Gemeinden Lenk, St. Stephan, Zweisimmen und Boltigen haben der STS AG ein Stück Land für den Spitalbau in Zweisimmen angeboten. Doch der Saaner Gemeinderat setzt sich weiterhin für Saanenmöser ein.
Saanen/Gstaad | Dienstag, 23. Februar 2010
Die Einwohnergemeinde Saanen soll der STS AG kein Land für ein Spital zur Verfügung stellen. Gemeinderat und Bevölkerung sollen sich stattdessen aktiv einsetzen für einen Spitalneubau in Zweisimmen.
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| Dienstag, 16. Februar 2010

Nach einer Aussprache im Simmental will eine Regierungsratsdelegation nun möglichst rasch auch ein Gespräch mit den Behörden im Saanenland und mit der STS AG führen, wie der Regierungsrat mitteilt.
| Donnerstag, 11. Februar 2010
Der Patient erlitt eine Radiusfraktur, Pflegeassistent Tom Ziörjen (links) und Assistenzarzt Christoph Heidt (rechts) betreuen den jungen Snowboarder. (Foto: Christine Eisenbeis) Hochbetrieb auf der Skipiste bedeutet auch immer Hochbetrieb im
Spital Saanen. Für die Spitalmitarbeiter ist klar: Scheint an einem Wintertag die Sonne, gibt es garantiert wieder jede Menge Notfälle im Spital. Denn je voller die Skipisten, desto höher ist die Unfallgefahr.
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| Donnerstag, 11. Februar 2010
Für die STS AG ist Saanenmöser der richtige Standort für ein neues Spital – Widerstand kommt vor allem aus dem Simmental. Unter der Federführung der Regierung soll nun nach einer politischen Lösung gesucht werden. (Foto: Archiv AvS/Anita Moser) Am 9. Februar 2010 haben sich Regierungspräsident Hans-Jürg Käser, Regierungsrat Philippe Perrenoud und Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer mit einer Delegation aus der Region Simmental getroffen, um sich über die Sorgen der Bevölkerung zur Entwicklung in der Region auszusprechen. Die Aussprache diente dazu, im Dialog die Probleme gemeinsam zu identifizieren und nach möglichen Lösungen zu suchen.
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| Montag, 8. Februar 2010
Christoph Remund hat als Präsident der Dorforganisation Saanenmöser demissioniert, zu seiner Nachfolgern wurde Brigitte Hoefliger-von Siebenthal gewählt (Foto: Anita Moser) Von einem Spitalneubau in Saanenmöser ist man in Saanenmöser zwar nicht begeistert, dennoch wehrt man sich nicht grundsätzlich dagegen – sofern das Spital am richtigen Standort gebaut wird. Und der sei im Umbehri und nicht auf der Bergmatte, so der Standpunkt der Mehrheit der Bevölkerung und des Vorstandes der Dorforganisation.
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| Donnerstag, 4. Februar 2010
Christian Pfammatter (Foto: Anita Moser/Archiv) Dr. phil. Christian Pfammatter, COO der Spital STS AG, wird per 1. Juni 2010 neuer Direktor des Bürgerspitals Solothurn und des Spitals Grenchen bei der Solothurner Spitäler AG. Dr. phil. Christian Pfammatter, COO der Spital STS AG, wird per 1. Juni 2010 neuer Direktor des Bürgerspitals Solothurn und des Spitals Grenchen bei der Solothurner Spitäler AG.
Für die Spital STS AG stand Pfammatter während 14 Jahren im Einsatz: Von 1996 bis 2002 amtete er als Spitaldirektor in Zweisimmen, im Jahr 2003 wurde er zum Geschäftsführer des Spitals Thun gewählt.
| Montag, 1. Februar 2010
Sachlich haben die acht Referenten am Freitagabend in der Tennishalle fast zwei Stunden lang über die aktuelle Situation und die Hintergründe betreffend Spitalstandort Saanenland-Obersimmental informiert. In der anschliessenden Diskussion folgte die Ernüchterung: die Fronten bleiben verhärtet und die Hoffnung, dass die Region auch in Zukunft ein Akutspital haben wird, wird kleiner. Lesen Sie mehr in der Printausgabe von 2. Febuar.
| Donnerstag, 21. Januar 2010
Die Diskussion um den Spitalstandort ist noch immer nicht abgeschlossen. (Foto: Archiv AvS) Nach den Beschlüssen der Gemeindeversammlung vom 4. Dezember 2009 betreffend Planungszone beschloss der Gemeinderat nun zur Konkretisierung die Einsetzung einer Begleitgruppe. Unter Beizug eines Planungsbüros arbeitet die in der Bevölkerung breit abgestützte Begleitgruppe an der Umsetzung dieser Beschlüsse. Die Hauptaufgabe der Begleitgruppe in der nächsten Phase ist nun die einzelne Überprüfung aller Gebäude im Perimeter der Planungszone hinsichtlich deren Zielsetzung.
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| Mittwoch, 30. Dezember 2009
Zwei Jahre lang sollen die Grundversorger im Berner Oberland von einem erhöhten Taxpunktwert der Visana profitieren. (Foto: tommyS / pixelio.de)
Einen konkreten Beitrag zur Sicherstellung der regionalen ärztlichen Grund- und Notfallversorgung leisten die Ärztegesellschaft des Kantons Bern und der Krankenversicherer Visana im Berner Oberland. Während zweier Jahre sollen die dort tätigen Grundversorger mit einem leicht höheren Taxpunktwert für ihre ärztlichen Leistungen entschädigt werden. Dies gaben die Ärztegesellschaft und Visana an einer Medienorientierung am Montag in Thun bekannt.
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