Transorientale Rallye

Transorientale: Das Team bedankt sich

SFr. 5'769.60

"Wir sind stolz auf unseren 3. Rang in der Kategorie Regularity. Das Team hat sich wie immer fantastisch verstanden. Der Wagen war super vorbereitet und hat uns keine Probleme bereitet. Ohne ihn wären wir nicht hier. Diese Rallye war für Fahrzeuge und Fahrer äusserst hera

Transorientale Rallye spendet 17'000 Franken

Flankiert von Stanislas de Sadeleer (links) und Hansueli Brand nehmen die Söhne
von Chinderhuus-Leiter Patric Bill (Mitte), Elia und Gian,
stellvertretend für die Kinder vom Chinderhuus Ebnit den Check
über 8500 Franken entgegen.


Paris–Dakar kennt jeder. Doch es geht noch härter: Bei der Transorientale Rallye von St. Petersburg nach Peking kamen Stanislas de Sadeleer und Hansueli Brand an ihre Grenzen – aber gesund ans Ziel. Am Charity- Apéro wurde eine Diashow und ein Film präsentiert. Zudem wurden die Schecks zugunsten des Chinderhuus Ebnit und des Enfants du Monde/ Mécenat Chirurgie Cardiaque überreicht: «Wir haben das Geld gesammelt, um gemeinnützige
Organisationen für Kinder zu unterstützen. Wenn man schon das Glück
hat, sich einen solchen Traum zu verwirklichen, soll man die Plattform
auch dazu nutzen, um etwas von dem Glück weiterzugeben.» So kamen insgesamt 17 000 Franken zusammen, die je zur Hälfte an die beiden Organisationen gespendet werden.

Sehen Sie sich unten das Video der Transorientale Rallye an!

Transorientale: Ziel in Peking erreicht!

Unser Rallye-Team hat es geschafft!!! Nach 10'000 km Fahrt, nach Schlamm und Sand, nach Regenschauern und Wüstenhitze haben Hansueli Brand und Stanislas de Sadeleer mit ihrem Discovery Peking erreicht! Die Transorientale Rallye, welche Mensch und Maschine ans Limit gebracht hat, war

Transorientale: Schlussspurt 1 Tag vor Peking!

Nur noch ein Tag bis zum Ziel in Peking! Unser Gstaader Rallye Team hat es geschafft, in den Dünen den 3. Platz zu verteidigen. Morgen steht dann die letzte Etappe an, welche die verbleibenden Teams nach Peking führen wird. Die Rallyefahrer haben nun die Dünen hinter gelassen und die grosse Ebene des Gelben Flusses erreicht. Ein ziemlich anderer Anblick als die sanften Sanddünen, denn hier reihen sich Fabrik an Fabrik...

Hier die Bilder, welche uns heute aus China erreicht haben:

Hier gibt es die grössten Dünen der Welt: Bis zu 500 Meter hoch und äusserst schwierig und gefährlich zu befahren.

Hier gibt's noch mehr Bilder!

Das Team Gstaad Automobile Club wird von

   

   

Transorientale: Sanddünen und 50 Grad Hitze auf dem Weg nach Peking

SFr. 4'919.60

Wir haben wieder Nachrichten von unserem Rallye-Team erhalten! Stanislas de Sadeleer und Hansueli Brand kämpfen sich derzeit mit ihrem orangen Discovery bei 50 Grad Hitze durch die Wüste Richtung Peking. Die Moral ist trotz Erschöpfung und einigen techischen Problemen gut. Lesen Sie selbst!

Nachricht vom 24. Juni:
"Werte Saanenländer und Freunde. Nach 2 Tagen in der Wüste bei 50 Grad Hitze sind wir und die Maschine am Limit angekommen. Da der Sand in den Dünen nicht derselbe ist wie in Afrika, tun wir uns schwer. Nachdem die LKW durchgefahren sind, ist das Passieren der Dünen fast ein Ding der Unmöglichkeit. Wir sind im Klassement noch 3., aber: Ohne Risiko kein Gewinn! Besten Dank an alle für die Spenden. Die Kinder hier zeigen viel Freude. Zu Hause ist es doch am Schönsten...  Gruss, Hansueli."

Nachricht vom 25. Juni:
"Wir kommen Peking näher. Wir sind ausgelaugt und müde und träumen von einer heissen Dusche! Hansueli hat den Wagen gut repariert. Abgesehen davon, dass die beiden Tripmaster ausgestiegen sind, läuft der Wagen gut. Momentan sind wir noch immer auf dem 3. Zwischenrang in der Regularity-Klasse, aber es wird wohl schwierig sein, diese Position zu halten. Nur noch 3 Tage...   Stan."

Sehen Sie hier alle vorausgegangenen Artikel und Videos der Transorientale Rallye:

- Transorientale: Startschuss erfolgt! (mit Video)

- Team Gstaad auf 2. Zwischenrang (mit Video)

- Zwei Tote an der Transorientale Rallye (mit Video)

- Volle Kraft voraus! (mit Video)

- Nachricht aus der Steppe (mit Video)

- Gstaader Team nach Unfall auf 3. Zwischenrang (mit Video)

Die
Spendenaktion läuft... Bereits sind 4'919.60 Franken gesammelt worden.
Helfen Sie mit und spenden Sie für die Aktion für bedürftige Kinder,
welche vollumfänglich dem Chinderhuus Ebnit in Gstaad sowie der Organisation Mecenariat Chirurgie Cardiaque/Enfants du Monde gespendet werden.

Das Spendenkonto: Saanen Bank, IBAN CH 81 06342016019849010

Das Team Gstaad Automobile Club wird von

Transorientale: Gstaader Team nach Unfall auf 3. Zwischenrang!

SFr. 4'619.60

Die
Ausserhalb der Pisten birgt das Terrain viele Gefahren. Das Gstaader
Rallye Team hatte Glück und ist aus einem Schlagloch heil
hinausgakommen. Im Bild ein weniger glückliches Fahrzeug...

Die
Spendenaktion läuft... Bereits sind 4'619.60 Franken gesammelt worden.
Helfen Sie mit und spenden Sie für die Aktion für bedürftige Kinder,
welche vollumfänglich dem Chinderhuus Ebnit in Gstaad sowie der Organisation Mecenariat Chirurgie Cardiaque/Enfants du Monde gespendet werden.

Das Spendenkonto: Saanen Bank, IBAN CH 81 06342016019849010

Das Team Gstaad Automobile Club wird von

Transorientale: Nachricht aus der Steppe

Heute Freitag, 20. Juni, 13h30 CET, haben wir folgende Nachricht von Stanislas de Sadeleer von unserem Gstaader Transorientale Team erhalten: "Wir befinden uns an der Grenze zwischen Kasachstan und China. Wir stehen jetzt schon 3 Stunden Schlange... und es wird mindestens noch 2 Stunden dauern. Wir sind langsam ausgelaugt und sehr müde, doch die Moral ist gut. Wir kämpfen weiter! Liebe Grüsse Stan".

Schauen Sie sich hier die offiziellen Videos der verschiedenen Etappen an!

Das Team Gstaad Automobile Club wird von

 

Transorientale: Volle Kraft voraus

 

SFr. 4'519.60

 

Die letzten Tage mit den vielen Unfällen und den zwei Toten waren für uns alle sehr schwierig", so Hansueli Brand gegenüber AnzeigervonSaanen.ch nach dem tragischen 6. Renntag. "Doch das Rennen geht erbarmungslos weiter. Die Distanzen von ca. 700 km und 12 Stunden Fahrzeit pro Tag verlangen mehr als man sich denken kann. Trotz unserer super Platzierung ist höchste Vorsicht Priorität." Von den vielen Schlaglöchern auf der Strecke sind die Kühlerbefestigungen am Discovery gerissen uns mussten von Brand repariert werden. Wenigstens hat das Wetter Erbarmen gehabt und die Rallye-Flotte hat die starken Gewitter in Russland hinter sich gelassen.

Astana, die moderne Hauptstadt Kasachstans. Die Transorientale-Teams wurden von der Bevölkerung mit einem grossen Fest gefeiert.

Die
Spendenaktion läuft... Bereits sind 4'519.60 Franken gesammelt worden.
Helfen Sie mit und spenden Sie für die Aktion für bedürftige Kinder,
welche vollumfänglich dem Chinderhuus Ebnit in Gstaad sowie der Organisation Mecenariat Chirurgie Cardiaque/Enfants du Monde gespendet werden.

Das Spendenkonto: Saanen Bank, IBAN CH 81 06342016019849010

Das Team Gstaad Automobile Club wird von

   

   

Zwei Tote an der Transorientale Rallye

Die Transorientale Rallye, das längste und härteste Offroad-Rennen der Welt, hat zwei Todesopfer
gefordert: Am 17. Juni kam es während der Spezialprüfung zu einem Unfall zwischen dem französischen Motorradfahrer Philippe Tonin und und einem
Truck des Teams Kamaz. Der Motorradfahrer erlag trotz des sofortigen Eintreffens der Rettungskräfte seinen Verletzungen noch auf der Unfallstelle. Seine Leiche wurde per Helikopter nach Arkalik und dann per Flugzeug in die kasachische Hauptsadt Astana geflogen. Am
selben Tag ist der Fahrer des chinesischen Teams Zhengzhou Nissan an den folgen eines
schweren Unfalles verstorben, welcher sich am Vortag ereignet hatte. Xu
Lang hatte versucht, einem anderen Team zu helfen, deren Wagen im Sumpf
stecken geblieben war. Dabei ist das Taukabel gerissen und hat Xu Lang
voller Wucht im Gesicht getroffen.

Team Gstaad auf 2. Zwischenrang

SFr. 3'519.60

Nachdem gestern Samstag die Spezialprüfung wegen schlechten Fahrbahnkonditionen abgesagt werden musst, ist das Gstaader Team nach einer durchlittenen 4. Etappe fast an der Grenze zu Kasachstan angelangt. Auf schlammigen Wegen mussten die Fahrer sich von Yelabouga bis zum Etappenziel in Mrakovo kämfen. Da die Fahrzeuge der Kategorie Regularity nach den Trucks starten, war die Piste laut Hansueli Brand dadurch fast unbefahrbar geworden. Trotz den Strapazen stand das Team Nr. 709 nach der 3. Etappe auf dem zweiten Zwischenrang ihrer Kategorie. Morgen geht es über die Grenze nach Kasachstan; die Grenzüberfahrt ist um 15h geplant. Gut Mut und macht weiter so!

Die
Spendenaktion läuft... Bereits sind 3'519.60 Franken gesammelt worden.
Helfen Sie mit und spenden Sie für die Aktion für bedürftige Kinder,
welche vollumfänglich dem Chinderhuus Ebnit in Gstaad sowie der Organisation Mecenariat Chirurgie Cardiaque/Enfants du Monde gespendet werden.

Das Spendenkonto: Saanen Bank, IBAN CH 81 06342016019849010

Das Team Gstaad Automobile Club wird von

   

   

Das Biwak der Motorradfahrer in Mrakovo am Ende des 4. Renntages.

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