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«La belle et la meute» von Kaouther Ben Hania, Tunesien, 2017

Fr, 07. Dez. 2018

Mariam ist eine Uni-Studentin aus Tunis. Sie vergnügt sich gerne, geht mit ihrer Freundin an einen Discoabend und spricht Youssef an. Die beiden gehen ins Freie und wenig später rennt Mariam durch die Strassen. Sie ist von drei Polizisten vergewaltigt worden. Kaouther Ben Hania setzt danach ihre Erzählung an, in der eine Frau im Laufe einer Nacht versucht, Anzeige zu erstatten und dabei mit einem Männersystem konfrontiert wird.

Die Tunesierin Kaouther Ben Hania zählt zu den Künstlerinnen, die keine Hemmung haben, das Frausein im arabischen Raum zu thematisieren. Dem Spielfilm zugrunde liegt ein realer Vorfall von 2012, als eine junge Frau in Tunis von Polizisten vergewaltigt wurde und vergeblich versuchte, das Delikt zu rapportieren.

Der Fall schlug in den tunesischen Medien hohe Wellen…

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Es gibt sie …

ANITA MOSER
Als ich vor über zehn Jahren, nach meinem Umzug von Gstaad nach Schönried, mein erstes E-Bike gekauft habe, hat man noch geschmunzelt. Und ich hatte Hemmungen, die Grubenstrasse hinauf «normale» Velofahrer (*) zu überholen, habe mich sogar jeweils bei ihnen entschuldigt. Diese Zeiten sind definitiv vorbei. E-Bikes boomen. Immer mehr ältere, aber auch immer mehr junge und sportliche Menschen fahren heute «mit».

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