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Ein Balg wird nicht als Balg geboren

Di, 21. Jan. 2020

Gleich ihr Debütroman «Balg» kam auf die Shortlist des Schweizerischen Buchpreises 2019: Tabea Steiner hob 2019 ab und machte letzte Woche Zwischenhalt in Lauenen.

BLANCA BURRI
In diesem Kontext darf «abheben» einzig mit der Tatsache des grossen Erfolgs von «Balg» gleichgesetzt werden, niemals aber mit der Person Tabea Steiner. Die Ostschweizerin ist nämlich bodenständig, zugänglich und sympathisch. Die 38-Jährige ist in einer, wie sie selbst sagt, bildungsfernen Bauernfamilie auf dem Land aufgewachsen. Genau dieses Motiv nahm sie im «Balg» auf: Das Leben auf dem Dorf, wo mehr übereinander, als miteinander geredet wird. In der ländlichen Umgebung versuchen verschiedene Figuren ihren Platz zu finden, was nicht allen gelingt.

Das Kind – die Mutter
Eigentlich beginnt «Balg» mit einer…

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