Dank und Solidarität in Zeiten der Corona-Welle

Fr, 27. Mär. 2020

Es ist uns eine Herzensangelegenheit, allen zu danken, die die Grundversorgung aufrechterhalten: den Personen im Gesundheitswesen, dem Verkaufspersonal, den Pöstlern, den Personen, welche die Kehrichtabfuhr durchführen, nur um einige Beispiel zu nennen. Ganz besonders auch dem Bundesrat und der Verwaltung danken wir für die schnellen Entscheide und die gute Führung durch die Krise. Ein Glücksfall für die Schweiz ist es auch, einen Menschen wie Herrn Daniel Koch vom BAG zu haben, der uns ruhig, klar und sachlich zu den gesundheitlichen Aspekten informiert. Samstag und Sonntag haben wir die Webcams verschiedener Orte angeschaut. Wir sind beeindruckt, wie nun alle mitmachen und die Vorgaben des Bundesrates einhalten.

Wir sind Rentner und gehören zur sogenannten Risikogruppe, die zu Hause bleiben muss. Nachdem sich der Nebel gelichtet hat und wir unsere Angst in Respekt umgewandelt haben, sehen wir durchaus, dass diese Aufforderung, zu Hause zu bleiben, ein Akt der Solidarität der jüngeren Generation uns gegenüber ist. Gerne sind wir nun ebenfalls solidarisch und bleiben zu Hause. Wir machen allenfalls nur in Randzeiten einen kleinen Spaziergang an der frischen Luft, wenn wir sicher sind, den Abstand einhalten zu können. Wir durften erfahren, dass uns verschiedene Freunde und Bekannte angeboten haben, für uns einzukaufen, was wir gerne nutzen. Verschiedene Geschäfte bieten Hauslieferdienste an. Auch diese Möglichkeiten nutzen wir und unterstützen sie.

Wir denken auch an alle Angestellten und Geschäftsinhaber, die ihre Geschäfte schliessen mussten. Helfen Sie mit und verschieben Sie alle nicht unbedingt nötigen Einkäufe auf später, wenn die Geschäfte und Unternehmungen wieder arbeiten dürfen. Verzichten Sie soweit möglich auf Bestellungen im Internet. Wir rufen zur Solidarität mit unseren einheimischen Detaillisten und Unternehmungen auf.

Bleiben Sie gesund und solidarisch. OTTO RYCHENER UND URSI HABLÜTZEL, ZWEISIMMEN

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