Am Samstag, 30. Mai, war es wieder so weit: Les Routiers Suisses, Sektion Simmental-Saanenland, luden zum gemeinsamen Ausflug ein. Das Ziel dieses Anlasses versprach sowohl Konzentration als auch eine gehörige Portion Nervenkitzel: Es ging zum Tontaubenschiessen nach ...
Am Samstag, 30. Mai, war es wieder so weit: Les Routiers Suisses, Sektion Simmental-Saanenland, luden zum gemeinsamen Ausflug ein. Das Ziel dieses Anlasses versprach sowohl Konzentration als auch eine gehörige Portion Nervenkitzel: Es ging zum Tontaubenschiessen nach Saanen.
Mit einer motivierten Truppe von insgesamt 20 Personen im Gepäck machte sich die Sektion auf den Weg, um herauszufinden, wer von ihr das schärfste Auge und die ruhigste Hand besitzt.
In Saanen angekommen, wurden die Teilnehmenden professionell von Ueli Welten und Markus Hauswirth in die Kunst des Tontaubenschiessens eingewiesen. Was bei den Profis so spielerisch leicht aussah, entpuppte sich für die Teilnehmenden schnell als echte und anspruchsvolle Herausforderung. Die fliegenden Tonscheiben verzeihen keine Sekunde der Unaufmerksamkeit. Es wurde fokussiert, gezielt und natürlich auch reichlich gelacht. Der Rückschlag der Flinten hinterliess bei vielen jedoch einen bleibenden Eindruck – und das im wahrsten Sinne des Wortes. Neben tollen Trefferquoten nahmen die Teilnehmenden diverse Beulen und blaue Flecken an den Schultern als exklusive Souvenirs mit nach Hause. Wer treffen will, muss eben einstecken können!
Nach dem sportlichen Kick auf dem Schiessstand hatten sich alle das anschliessende Mittagessen mehr als verdient. Bei hervorragendem Essen und in bester Gesellschaft liessen sie den Tag in gemütlicher Runde Revue passieren. Es wurden die besten Treffer zelebriert, die knappsten Fehlschüsse analysiert und vor allem die tolle Kameradschaft unserer Sektion gepflegt.
Ein rundum gelungener Tag – auch wenn der eine oder andere am nächsten Morgen beim Anziehen der Jacke wohl noch dezent an Saanen erinnert wurde.
LES ROUTIERS SUISSES, SEKTION SIMMENTAL-SAANENLAND/JONATHAN VON SIEBENTHAL, PRÄSIDENT