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Mehr als Ruhebänkli und Langlaufloipen

Fr, 15. Nov. 2019

«Was machen Gstaad Saanenland Tourismus und Gstaad Marketing überhaupt? Langlaufoipen präparieren und Ruhebänkli zusammenbauen?» Diese Frage wird mir oft gestellt. In der Tat gehört beides in unser Pflichtenheft, aber natürlich noch vieles mehr. Unsere Hauptaufgabe besteht darin, gemeinsam möglichst viele Gäste in die Destination Gstaad zu ziehen und ihre Treue zu gewinnen.

Was ist dafür besser geeignet, als eine perfekte Infrastruktur und gästeorientierte Dienstleistung vor Ort? Genau das bieten wir gemeinsam mit unseren Leistungsträgern an. Weil das Angebot von Gstaad Saanenland Tourismus auch von der lokalen Bevölkerung genutzt wird, ist es für sie besonders sichtbar. Dazu gehören der Verkauf von Ski- und Konzerttickets sowie die Entwicklung und Umsetzung von konkreten Projekten. Im vergangenen Sommer wurde zum Beispiel der Erlebnis-Spielplatz auf der Wispile eingeweiht, der sich grosser Beliebtheit erfreut. Zukunftsmusik ist die Station in Saanen – ein Indoor-Projekt für Jung und Alt, ein Ort des Entdeckens und Ausprobierens. Wie die Station, werden nächstes Jahr auch Saani-Erlebniswege für Familien eröffnet. Ein langfristiges Projekt ist der Ausbau des Langlaufangebots. Dieses Jahr beginnen wir mit der Testphase der technischen Beschneiung. Parallel erarbeiten wir ein Konzept für ein Langlaufzentrum.

Aber was nützen all die tollen Produkte, wenn sie die Welt nicht kennt? Zur Aufgabe von Gstaad Marketing gehört, alle Produkte und Dienstleistungen national und international zu vermarkten. Besonderen Wert legt das Kommunikationsteam auf die Medienarbeit. «Die Schweizer Familie» war beispielsweise am Arnensee und hat einen sehr schönen Beitrag veröffentlicht, den eine halbe Million Menschen gelesen haben. Digital setzt die Marketingorganisation auf Erlebnisse – beispielsweise teilt sie Skitourentipps auf diversen Kanälen oder postet Inspirationsstories auf Instagram. Aus Kostengründen konzipiert Claudia von Siebenthal mit ihrem Team die Sommer- und Winterkampagnen intern. So kann das Geld statt für teure Agenturleistungen direkt in die Gästebewerbung investiert werden, wie das Plakat der aktuellen Winterkampagne «Ahifahre», das bestimmt vielen in Bern oder Thun aufgefallen ist. Aber auch unser Marktbearbeitungsteam ist aktiv. Thomas Schetty und Eliane Zürcher reisen um die ganze Welt und machen unsere reichhaltige Destination in ausgewählten Märkten bekannt.

Da fragt es sich, wie wir das alles finanzieren. Direkte Einnahmen generieren wir mit Dienstleistungen wie Ticketing, Merchandising oder Bänklisponsoring. Andere Standbeine sind die Kurtaxen der Übernachtungsgäste oder die Tourismusförderungsabgabe, die alle Unternehmen der Region verdankenswerterweise leisten. Wir verwenden sie zweckbestimmt.

Besonders dankbar sind wir für die Unterstützung der Bevölkerung. Die jährlichen Beiträge der Gemeinden Zweisimmen, Saanen, Gsteig und Lauenen stärken uns den Rücken massgeblich. Ich hoffe, dass wir auch in Zukunft auf ihren Support zählen können, damit wir weitere geniale Projekte wie die Station aktiv mitgestalten können.

FLURIN RIEDI GESCHÄFTSFÜHRER GSTAAD SAANENLAND TOURISMUS flurin.riedi@gstaad.ch

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