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Ahnenforschung birgt Suchtpotenzial

Di, 14. Jan. 2020

Margrith Brand aus der Bissen und Ruth Annen aus Lauenen haben sich selber die Aufgabe gestellt, in einen bestehenden Stammbaum die fehlenden Familienmitglieder bis zur heutigen Generation einzufügen. Dabei sind sie dankbar für jede auch noch so kleine Information.

JENNY STERCHI
«Wir sind auf der Suche nach Namen und Verwandtschaften, so wie andere Puzzleteile zusammensetzen», erklärt Margrith Brand ihre Leidenschaft für die Ahnenforschung. Auf ihren Reisen in die Vergangenheit wird sie von der Lauenerin Ruth Annen, die seit langer Zeit die geschichtlichen Entwicklungen und Familienverhältnisse in ihrer Heimat dokumentiert, begleitet. Angesteckt mit dem «Familienforscher-Virus» haben sich die beiden, als ihnen der Stammbaum von Ulrich Reichenbach in die Hände geriet. Jener Reichenbach,…

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