Gstaader Messe 2026: entdecken, geniessen und «dorfen»
13.10.2026 PublireportageVom Donnerstag, 22. bis Sonntag, 25. Oktober wird die Gstaader Messe wieder zum Treffpunkt der Region. 61 Ausstellende präsentieren in der Tennishalle und im Festivalzelt ihre Produkte, Dienstleistungen und Ideen. Auf dem Programm stehen zudem die Ehrungen herausragender Leistungen, der ...
Vom Donnerstag, 22. bis Sonntag, 25. Oktober wird die Gstaader Messe wieder zum Treffpunkt der Region. 61 Ausstellende präsentieren in der Tennishalle und im Festivalzelt ihre Produkte, Dienstleistungen und Ideen. Auf dem Programm stehen zudem die Ehrungen herausragender Leistungen, der traditionelle Lehrlingswettbewerb und die Verleihung des Goldenen Kranichs. Messepräsident Philipp Reber verrät, weshalb man genügend Zeit mitbringen sollte.
Wie lange dauert ein Besuch an der Gstaader Messe? Philipp Reber empfiehlt, eine bis zwei Stunden einzuplanen. Allerdings mit einem Vorbehalt: «Realistischerweise werden Sie vermutlich nach zehn Metern jemanden treffen, den Sie schon Jahre nicht mehr gesehen haben.» Dann dürfte der Rundgang etwas länger dauern. Genau diese Begegnungen machen die Gewerbemesse aus: Hier kommen Einheimische und Heimwehsaaner:innen zusammen, entdecken Neues und bleiben zum «Dorfen». «Von klein bis gross kommen alle vorbei, zum Teil sogar mehrmals», freut sich Reber.
61 Ausstellende, 14 neue Gesichter
An der 44. Ausgabe beteiligen sich 61 Ausstellende, darunter 14, die erstmals dabei sind. Vom Detailhandel über Bau und Industrie bis zum Autogewerbe, zu Vereinen und Institutionen reicht die Vielfalt. Die Messe bietet Gelegenheit, Angebote kennenzulernen, Fragen zu stellen und mit den Menschen hinter den Unternehmen ins Gespräch zu kommen. Für Reber ist das Engagement als Präsident deshalb selbstverständlich: «Es ist gut für die Leute, es ist etwas für die Region und darum lohnt es sich, dieses Amt auszuüben.» Das Gewerbe sei stolz auf seine Arbeit und könne sie hier zeigen.
Hinter den Kulissen sorgt ein eingespieltes OK dafür, dass alles zusammenpasst. Sechs Ressorts teilen sich die Aufgaben. Wie viele Stunden dafür zusammenkommen? «Unzählige, wir haben aufgehört zu zählen», meint Reber augenzwinkernd. Entscheidend sei, dass alle ihre Zuständigkeiten kennen und anpacken.
Besondere Leistungen und junge Talente
Gleich mehrere Programmpunkte rücken das Können und Engagement in der Region ins Zentrum. Am Freitag, 23. Oktober um 19 Uhr ehren die Gemeinden Saanen, Gsteig und Lauenen herausragende Leistungen. Die Messe bietet den passenden Rahmen, um diese gemeinsam mit der Bevölkerung zu würdigen.
Am Samstag gehört die Bühne dem Berufsnachwuchs. Der traditionelle Lehrlingswettbewerb zeigt, mit welchen Ideen und Fertigkeiten die jungen Talente ans Werk gehen. Einen Termin, den Reber den Besuchenden besonders ans Herz legt: Am Samstag, 24. Oktober um 17 Uhr findet auf der Hauptbühne die Rangverkündigung statt.
Wer holt den Goldenen Kranich?
Am Sonntag, 25. Oktober, um 14 Uhr folgt die Verleihung des zweiten Goldenen Kranichs. Der von der Einwohnergemeinde Saanen finanzierte und vom Gewerbeverein organisierte Innovationspreis zeichnet Projekte aus, die Wertschöpfung im Saanenland schaffen. Im Finale stehen die Pop-up-Bar «Gstaad Alive», die «Fête de la Musique Gstaad» und die Regionalmarke «Regional ÄCHT – VO HIE». Wer die 10’000 Franken Preisgeld erhält, entscheidet die Bevölkerung: Noch bis Samstag, 24. Oktober kann auf der Website des Gewerbevereins Saanenland abgestimmt werden.
Fünf Gastronomen sorgen fürs leibliche Wohl
Auch kulinarisch gibt es Neues: Das grosse Messerestaurant wird dieses Jahr von fünf Gstaader Gastronomen betrieben. Reber empfiehlt, den Rundgang gleich mit einem Nachtessen zu verbinden. Warme Küche gibt es bis 23 Uhr. Wer danach noch bleiben möchte, kann den Abend an der Bar ausklingen lassen. Diese ist am Freitag und Samstag bis 1 Uhr geöffnet.
Für Familien lohnt sich der Besuch ebenfalls: Am Samstag und Sonntag warten ein kostenloser Kinderhütedienst, Kasperlitheater und eine Kletterwand. Am Samstag von 13.30 bis 15 Uhr steht zudem Malen für Kinder zwischen sieben und elf Jahren auf dem Programm.
Noch einmal am vertrauten Ort
Am heutigen Standort der Gstaader Messe soll zukünftig ein neues Areal entstehen mit der Gstaad Concert Hall, der Sport- und Eventhalle und einer unterirdischen Autoeinstellhalle. Deshalb heisst es noch einmal: durch die vertrauten Hallen schlendern, Neues entdecken und Bekannte treffen.
Der Eintritt bleibt kostenlos. Reber verbindet diese Einladung allerdings mit einem Schmunzeln: «Wir übernehmen keine Garantie dafür, was ihr an unserer Messe alles bestellt und konsumiert.»
Aktuelle Programminformationen gibt es auf der Messewebsite.
ÖFFNUNGSZEITEN
Donnerstag, 22. Oktober
von 19 bis 22 Uhr
Freitag, 23. Oktober
von 18 bis 22 Uhr
Samstag, 24. Oktober
von 11 bis 22 Uhr
Sonntag, 25. Oktober
von 11 bis 17 Uhr



