Im Destinationsrat zeigte Katrin Espiasse von Gstaad Saanenland Tourismus (GST) auf, in welchen Bereichen die Organisation vorwärts machen will, um die Region nachhaltiger zu gestalten.
Katrin Espiasse vom GST präsentierte die Anstrengungen und Projekte der ...
Im Destinationsrat zeigte Katrin Espiasse von Gstaad Saanenland Tourismus (GST) auf, in welchen Bereichen die Organisation vorwärts machen will, um die Region nachhaltiger zu gestalten.
Katrin Espiasse vom GST präsentierte die Anstrengungen und Projekte der Tourismusorganisation, die sie im Rahmen von «Gstaad nachhaltiger» angeschoben hat und weiter verfolgen möchte. Als Erfolge verzeichnete Espiasse die Gstaad Card, mit der Gäste gratis den öffentlichen Verkehr nutzen können, und das neue E-Postauto, welches nach Abländschen fährt. Weiter stiess GST die Durchführung von Clean-Up-Days an, die zum einen mit den Bergbahnen durchgeführt wurden und zum anderen mit der Schule Saanen und der John F. Kennedy International School. Letzteres Projekt sah die Teilnahme an einem Wettbewerb vor, der von der Interessengemeinschaft «saubere Umwelt» (IGSU) organisiert wurde – und die Schulen gewannen den ersten Preis.
Eine weitere Massnahme von «Gstaad nachhaltiger» ist die energetische Sanierung des Haus des Gastes in Gstaad, in dem GST seine Touristeninformationsstelle und die Büroräumlichkeiten untergebracht hat. Auch das Gebäude des Campings Saanen soll generalüberholt werden, damit die Energieeffizienz gesteigert werden kann.
Gesellschaftlich hat GST Leistungsträger dazu aufgefordert, Angaben über ihre Barrierefreiheit in der Ginto-App aufzuführen. Die App bündelt alle Informationen zur Zugänglichkeit von Gebäuden wie Restaurants oder Museen auf einer Plattform, damit Personen mit Rollstuhl, Rollator, Krücken und ähnlichem ihre Ferien besser planen können.
Auch in der Wirtschaft will GST mit einem Label Veränderungen anstossen: «Gstaad – Regional.Echt.» ist ein Projekt, welches die Gastronomie und die Landwirte näher zusammenbringen soll.
JOP