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Eine Spurensuche: von der Sprachgrenze zum Röstigraben

Di, 14. Jan. 2020

Die Redensart «Röstigraben», um den Gegensatz zwischen der Deutsch- und Welschschweiz zu bezeichnen, ist weit verbreitet und ihr Ursprung umstritten. Die Sprachgrenze durchtrennt beim Grischbach und auf dem Vanel auch unsere Region. Wir sind der Frage nachgegangen, ob es diesen «Graben» zwischen den zwei Sprachen und Kulturen wirklich gibt, wie tief er ist und was dagegen getan wird, um ihn zu verschliessen. Zuerst lassen wir den Saaner Lokalhistoriker Benz Hauswirth zu Wort kommen, um mehr über die Geschichte der Sprachgrenze zu erfahren.

MARTIN GURTNER-DUPERREX
«Der Grischbach war hier immer die Sprachgrenze», bestätigt Benz Hauswirth, der Saaner Lokalhistoriker. Eine Urkunde von 1115 erwähne erstmals die Anwesenheit von deutschsprachigen Alemannen in dieser Region. «Woher und wieso sie…

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