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Curlingdamen neu formiert

Di, 26. Mai. 2020
Die anhaltend gültigen Kontaktregeln verhinderten bisher das erste gemeinsame Teamfoto der Curlerinnen vom Team Gstaad-Thun: (links von oben nach unten) Joëlle Fuss, Marina Hauser, Emma Suter und (rechts von oben nach unten) Celine Schwizgebel sowie Ophélie Gauchat. FOTO: ZVG

Celine Schwizgebel, Curlerin aus Saanen, wird in der kommenden Saison im neu zusammengesetzten Team Gstaad-Thun curlen.

JENNY STERCHI
In den vergangenen Jahren spielte Celine Schwizgebel mit den Curlingdamen vom Team Lausanne Olympique-Gstaad. Im letzten Jahr sammelte sie mit diesem Team erste Erfahrungen in der Elitekategorie.

Nach einer andauernden Verletzungspause und dem Weggang zweier Teamkolleginnen entschloss sich auch Skip Emma Suter, sich vermehrt ihrem Studium zuzuwenden. Die beiden verbliebenen Spielerinnen Celine Schwizgebel und Ophélie Gauchat wollten aber auch zukünftig auf den Curlingsport setzen und starteten selber eine aktive Suche nach Curlingdamen, die mit ihnen beiden in der kommenden Saison in der Eliteklasse curlen.

Mit der Unterstützung vom Verband fanden sie sich mit Marina Hauser und Joëlle Fuss im neuen Team Gstaad-Thun zusammen. Emma Suter bleibt dem Team als Ersatzfrau erhalten.

Marina Hauser, die in der Region Winterthur zu Hause und dabei ist, ihren Doktortitel zu erlangen, spielte bereits im letzten Winter in der Eliteklasse als Mitglied vom Team Wetzikon.

Joëlle Fuss aus Grindelwald hat bisher in der Juniorenklasse gespielt. Sie und Celine Schwizgebel sind sich früher schon einmal begegnet. Fuss war als Ersatzspielerin für die Juniorinnen des Teams Lausanne-Morges im Einsatz, in dem Celine Schwizgebel eine feste Position innehatte.

Blick ins Ungewisse
Die Saisonvorbereitung ist in diesen Tagen geprägt von Unsicherheiten durch die Corona-Pandemie. Ob in diesem Sommer die Eisflächen in Baden, Adelboden und Wildhaus für Trainings verfügbar sind, weiss noch niemand. Die Unvorhersehbarkeit der Entwicklung erforderte von den Curlingdamen und ihrem Coach, zwei verschiedene Saisonplanungen auszuarbeiten.

Fest steht hingegen, dass die jungen Curlingdamen sich individuell ins Konditionstraining während des Sommers begeben. Ebenso sicher ist das gemeinsame Training, das mit Beginn der Saison einmal pro Woche in Thun stattfinden wird. «An den turnierfreien Wochenenden konnten wir uns auf Trainings in Gstaad einigen», freut sich die Saanerin Celine Schwizgebel, hat sie doch damit eine überaus kurze Anreise in die Gstaader Curlinghalle. «An Motivation mangelt es trotz der widrigen Umstände jedoch nicht und die Spannung, in einem neuen Team unterwegs zu sein, ist bei uns allen gross», betont Schwizgebel abschliessend.

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