Reisserischer Journalismus – muss das sein?

Fr, 15. Mai. 2020

Gerade habe ich den oben erwähnten Artikel (AvS vom 12. Mai) gelesen und kann es kaum glauben: Nun sind wir alle unverschuldet in dieser Corona-Situation, die einen trifft es mehr, die anderen weniger. Kleine Betriebe müssen um ihre Existenz bangen. Nun lese ich diesen reisserischen Artikel mit der Meinung des Schreibers zwischen den Zeilen und frage mich: Was soll das bitte? Was möchten Sie, lieber Herr Maurer, damit bezwecken? Wollen Sie uns arme Konsumenten, die «nur» die Hälfte unsere Abos rückerstattet bekommen, darauf hinweisen, dass wir betrogen werden? Ich habe gedacht, ein Artikel sei eine neutrale Berichterstattung, nun merke ich: Auch das hat sich scheinbar geändert!

THEA PILLER, GSTAAD

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