Am 29. März finden die Gesamterneuerungswahlen des Grossen Rates und des Regierungsrates des Kantons Bern statt. Nur wenn ein grosser Teil der Landbevölkerung an die Urne geht, können die Weichen richtig für die Zukunft gestellt werden.
Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Seit zehn Jahren haben wir im Regierungsrat eine bürgerliche Mehrheit. Im Grossen Rat haben die Parteien SVP, FDP, Mitte und EDU zusammen auch eine Mehrheit. Das Gleiche gilt im nationalen Parlament und im Bundesrat.
Die starke Polarisierung nach dem bekannten Links-Rechts-Schema, die Feindbildschaffung und die nicht auf mathematischen Grundregeln und genauen Recherchen, sondern politisch motivierten Fehlkalkulationen basierenden Voten verzerren meiner Ansicht nach häufig die Wirklichkeit massiv.
Vermutlich ist es noch nicht klar, ob der Magic Pass ein wirtschaftlicher Erfolg für das Saanenland oder die BDG wird. Finanziell erfolgreich ist er meines Erachtens bestimmt in den Bergbeizen und bei den Parkplatzgebühren. Das wars aber schon.
Der lebhafte Diskurs zu meinem Leserbrief («Nein zur demokratiegefährdenden Halbierungsinitiative ‹200 Franken sind genug›», AvS vom Freitag, 6. Februar) freut mich; genau dieser Austausch von Argumenten ist das Herzstück unserer Demokratie.
Nach Art. 24 des Bundesgesetzes über Radio und Fernsehen hat die SRG die Aufgabe, die gesamte Bevölkerung mit Radio- und Fernsehprogrammen in den drei Amtssprachen zu versorgen. Es ist daher logisch, dass jeder von uns Sendungen hat, die er nicht mag.