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Tatsächlich Rennfahrerinnen an den Hublen

Fr, 22. Jan. 2021
Für Selina Egloff lief es gut an den Hublen. Die Bündnerin kämpfte sich mit einem furiosen zweiten Lauf auf Rang 12. FOTO: JENNY STERCHI

Die Zeit war knapp, aber die Europacuprennen der Damen können stattfinden. Internationale Beteiligung, eine idealistische Helferequipe und ein strenges Schutzkonzept machten die beiden Slalomrennen möglich und aus sportlicher Sicht sehr interessant.

JENNY STERCHI
Bereits gestern wurde an den Hublen in Saanen ein Slalomrennen ausgetragen. Marie-Therese Sporer aus Österreich, Fünftschnellste nach dem ersten Lauf, siegte vor den beiden Schwedinnen Emelie Wikstroem und Sara Rask.

Die Schönriederinnen Belinda Schwenter und Michelle Herrmann repräsentierten das Saanenland. Leider konnten sie gestern den Heimvorteil noch nicht nutzen und schafften es nicht in den zweiten Lauf. Beste Schweizerin war Selina Egloff auf Rang 12. Heute gibt es für die Fahrerinnen noch einen zweiten Slalom zu absolvieren.

Julie Trummer aus Feutersoey fehlte verletzungsbedingt im Fahrerfeld. Sie erlitt letzte Woche einen Schienbeinbruch.

Sogar ein Speaker vor Ort
Das Gelände sieht aus wie an jedem Skirennen. Netze sind gesteckt, die Wettkampfpiste ist farbig markiert. Der Speaker verkündet übers Mikrofon die Namen der Fahrerinnen und ihre Laufzeiten. Aber an wen ist es gerichtet? Von Publikum weit und breit nichts zu sehen. Zum Glück, muss man bei dieser Austragung sagen. Denn nur so kann das Corona-Schutzkonzept erfüllt und allen Auflagen entsprochen werden.

 

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