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«L’absent avait tort …»

Fr, 17. Dez. 2021
Werner Meier malte leidenschaftlich gerne die Gummfluh. FOTOS: ZVG

Anlässlich der Berner Brocante im Berner Zentrum Paul Klee wurde der malerische Nachlass von WTM Werner Theodor Meier verkauft.

Hunderte von hochkarätigen Ölbildern, Aquarellen und Zeichnungen wechselten zu Schnäppchenpreisen die Besitzer. Die Nachfrage war riesig, an die 800 Bilder wurden verkauft oder an gute Freunde verschenkt. Zahlreiche Werke entstanden im Saanenland: Immer und immer wieder malte Werner Meier die Gummfluh, aber auch Momentaufnahmen im Chalberhöni, in Schönried oder im Gersterli wurden mit leichter Hand und stimmigen Farben wiedergegeben.

Auf Wunsch von Stefan, dem Sohn von Werner und Elisabeth Meier-Graber – er lebt heute im Wohnheim Frienisberg – wurden die Bilder zu günstigen Preisen verkauft. Die Freude der Käufer war riesig. Ziel und Zweck, Kunstliebhabern Freude zu machen, wurde vollauf erfüllt.

FRANZISKA HALDI


WER WAR WERNER MEIER?

Werner Meier war Präsident des Schweizerischen Eisenbahnerverbandes und Nationalrat (SVP). Er war verheiratet mit Elisabeth Meier-Graber, geborene Haldi. Sie weilten oft im Saanenland, bei Müllers im Hotel La Gâre, bei Cousin Oli und seiner Frau Bethli. In seiner Freizeit malte er, in Saanen unter anderem die Gummfluh, die ihn in all ihren Erscheinungsformen faszinierte.

FRANZISKA HALDI

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