Die Alpine Lodge AG und die Komorebi Alpine Properties AG planen einen Teilabbruch sowie einen vergrösserten Wiederaufbau des Hotels mit Autoeinstellhalle. Die Einsprachen seien bereinigt, nach Vorliegen aller Fach- und Amtsberichte werde das Regierungsstatthalteramt über das ...
Die Alpine Lodge AG und die Komorebi Alpine Properties AG planen einen Teilabbruch sowie einen vergrösserten Wiederaufbau des Hotels mit Autoeinstellhalle. Die Einsprachen seien bereinigt, nach Vorliegen aller Fach- und Amtsberichte werde das Regierungsstatthalteramt über das Bauvorhaben entscheiden, sagt Regierungsstatthalter Matthias Matti auf Anfrage.
ANITA MOSER
Gemäss der Bau-, Ausnahme- und Gastgewerbepublikation von Mitte Juni 2025 planen die Alpine Lodge AG und Komorebi Alpine Properties AG den Teilabbruch sowie einen vergrösserten Wiederaufbau des Hotels mit Autoeinstellhalle und Reklame. Vorgesehen sind ein Hotel mit 78 Zimmern und 235 Betten, fünf neue touristisch bewirtschaftete Wohnungen sowie fünf neue Wohnungen ohne Nutzungsbeschränkungen. Auf die Publikation gingen nach Aussagen des damaligen Regierungsstatthalters Michael Teuscher mehrere Einsprachen, Rechtsverwahrungen sowie Rechtsbegehren ein. Darauf wurde die Frist bis 11. Februar 2026 verlängert. Wie Regierungsstatthalter Matthias Matti auf Anfrage sagt, seien derzeit keine Einsprachen mehr hängig. «Nach Vorliegen aller Fachund Amtsberichte wird das Regierungsstatthalteramt über das Bauvorhaben entscheiden», so Matthias Matti.