Brunner/Hüberli haben den Halbfinaleinzug am Beach Pro Gstaad verpasst. Das Schweizer Duo verlor am Samstag gegen Stam/Schoon aus den Niederlanden.
Am Samstag kämpften drei Schweizer Frauenteams um den Einzug in den Viertelfinal. ...
Brunner/Hüberli haben den Halbfinaleinzug am Beach Pro Gstaad verpasst. Das Schweizer Duo verlor am Samstag gegen Stam/Schoon aus den Niederlanden.
Am Samstag kämpften drei Schweizer Frauenteams um den Einzug in den Viertelfinal. Brunner/Hüberli setzten sich im Achtelfinal klar gegen die US-Amerikanerinnen Urango/Rice durch. Die Schweizerinnen gewannen in zwei Sätzen mit 21:11 und 21:12. Im Viertelfinal, der um 16.00 Uhr begann, mussten sie sich jedoch dem niederländischen Duo Stam/Schoon mit 18:21 und 19:21 geschlagen geben. «Wir haben zu viele Fehler gemacht», sagte Hüberli gegenüber SRF. Das Duo versprach dem Heimpublikum im Gstaadion: «Wir kommen nächstes Jahr wieder!»
Für Mäder/Kernen sowie Anouk und Zoé Vergé-Dépré endete das Turnier bereits im Achtelfinal. Mäder/Kernen starteten gegen die US-Amerikanerinnen Kraft/Cheng stark und gewannen den ersten Satz mit 21:14. Danach drehten die Gegnerinnen die Partie und entschieden den zweiten und dritten Satz mit 21:17 und 15:9 für sich. Zum Turnieraus sagte Mäder: «Wir konnten im ersten Satz gut zeigen, was wir können und wo wir hinwollen.» Gefehlt habe danach vor allem die Konstanz.
Auch Anouk und Zoé Vergé-Dépré konnten ihren Achtelfinal gut beginnen. Die Schwestern gewannen den ersten Satz gegen Flint/DeBerg aus den USA mit 21:19. Nach dem 14:21 im zweiten Satz fiel die Entscheidung im Tiebreak. Dieser entwickelte sich zu einem Krimi, den die Schweizerinnen nach Verlängerung knapp mit 20:22 verloren. Mäder/Kernen und Anouk/Zoé Vergé-Dépré schlossen das Beach Pro Gstaad damit auf dem 9. Rang ab.
Im Männerturnier stehen die Finalisten bereits fest
Crabb/Budinger aus den USA setzten sich im Halbfinal gegen Waller/Pristauz aus Österreich durch. In der Partie zweier Teams aus der Qualifikation entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem die Amerikaner am Ende die entscheidenden Punkte machten.
Den zweiten Finalplatz sicherten sich Boermans/Brouwer aus den Niederlanden. Sie gewannen gegen Evandro/Arthur Lanci aus Brasilien in drei Sätzen. Der erste Satz ging nach einem engen Verlauf mit 27:25 an die Niederländer, im zweiten Durchgang schlugen die Brasilianer zurück. Im Entscheidungssatz fanden Boermans/Brouwer wieder besser ins Spiel und zogen damit in den Final ein.
JSC/MAV