Ich finde, wir alle sehen und spüren die Folgen der masslosen Zuwanderung. Unter den Folgen leiden wir alle von Tag zu Tag mehr: Zubetonierung unserer Natur. Überfüllte Strassen, Züge, Busse und Trams. Wohnungsknappheit und immer teurere Mieten. Die unkontrollierte Zuwanderung ...
Ich finde, wir alle sehen und spüren die Folgen der masslosen Zuwanderung. Unter den Folgen leiden wir alle von Tag zu Tag mehr: Zubetonierung unserer Natur. Überfüllte Strassen, Züge, Busse und Trams. Wohnungsknappheit und immer teurere Mieten. Die unkontrollierte Zuwanderung sorgt für immer noch mehr Zuwanderung. Besorgt bin ich über die in der Kriminalstatistik ausgewiesene Übervertretung bestimmter ausländischer und asylbezogener Gruppen bei Straftaten. Aus meiner Sicht muss diese Entwicklung ernst genommen und offen diskutiert werden. Des Weiteren befürchte ich überfremdete Schulen und Zerstörung der Zukunftschancen unserer Kinder, Verdrängung vom Arbeitsmarkt mit Ausrangierung von über 50-Jährigen, massive Zuwanderung in den Sozialstaat und Mehrkosten für uns Schweizer Steuerzahler. Die unkontrollierte Zuwanderung in unser Land macht alle ärmer und führt zu Verlust von Identität und Heimat. Ich bin der Meinung, dass es unsere letzte Chance ist, die Fehlentwicklungen unserer Politik zu korrigieren. Weniger wäre mehr. Damit unser Heimatland die Schweiz bleibt, müssen wir jetzt am 14. Juni 2026 an der Urne ein Zeichen setzen. Darum Ja zur Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»! Besten Dank. Ich wünsche einen schönen Sommer und Glück in Haus und Stall. «Gäbet alli Bschiid für üses Vaterland!»
KILIAN WYSSEN, MATTEN (ST. STEPHAN)