Die Proben für das Freilichttheater «Soldat Vögeli» laufen auf Hochtouren. Es wird geprobt, gebaut und organisiert. Wie viel Arbeit und Herzblut hinter der Produktion steckt, zeigen Ruth, Jürg und ihr Sohn Oliver Domke im Gespräch.
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Die Proben für das Freilichttheater «Soldat Vögeli» laufen auf Hochtouren. Es wird geprobt, gebaut und organisiert. Wie viel Arbeit und Herzblut hinter der Produktion steckt, zeigen Ruth, Jürg und ihr Sohn Oliver Domke im Gespräch.
NAËLLE REUTELER
«Wir leben in einer Zeit, in der alles immer sehr kurzfristig passiert», sagt Jürg Domke, Präsident des Freilichttheaters. Umso erfreulicher ist es, dass die Premiere von «Soldat Vögeli» bereits zu zwei Dritteln ausgebucht ist. Jürg Domke gibt im Interview Einblick in die organisatorischen Herausforderungen und spricht über die grössten Kostenpunkte: Rund 50’000 Franken werden für die Technik benötigt, weitere 40’000 Franken für die Tribüne.
Auch seine Frau Ruth Domke, die beim Stück Regie führt, spricht mit Begeisterung über das Projekt. Sie erzählt, weshalb die Wahl auf «Soldat Vögeli» gefallen sei und wie viele Proben nötig seien, bis ein Freilichttheater in dieser Grösse auf die Bühne gebracht werden kann.
Neben den Proben wurde auch fleissig gebaut. Oliver Domke ist gemeinsam mit seiner Frau und seinen Kindern für den Kulissenbau verantwortlich. Zusammen haben sie den Schopf, die Pfarrhausfassade, eine Garderobe sowie eine Treppe hinter den Kulissen neu gebaut. Auch der Garten beeindruckt: Dort spriessen bereits die Pflanzen und verleihen der Kulisse ihren authentischen Charme.
Wer wissen möchte, wie viel Arbeit und Familienengagement hinter dem Freilichttheater «Soldat Vögeli» steckt, erhält in den Interviews mit Ruth, Jürg und Oliver Domke spannende Einblicke hinter die Kulissen des Freilichttheaters «Soldat Vögeli».