Am 10. und 11. Juli herrschte grosses Umzugstreiben im Geburtshaus Maternité Alpine. Ein Grossteil des Inventars wurde von der Eggetlistrasse ins Spital Zweisimmen transportiert, wie das Geburtshaus schreibt. Zuvor seien die neuen Räumlichkeiten nach den Bedürfnissen des ...
Am 10. und 11. Juli herrschte grosses Umzugstreiben im Geburtshaus Maternité Alpine. Ein Grossteil des Inventars wurde von der Eggetlistrasse ins Spital Zweisimmen transportiert, wie das Geburtshaus schreibt. Zuvor seien die neuen Räumlichkeiten nach den Bedürfnissen des Geburtshauses saniert und gestaltet worden.
Melanie von Allmen-Hauswirth sei der Genossenschaft mit ihrem Wissen als Architektin beim Umbau und der Gestaltung der neuen Räume ehrenamtlich zur Verfügung gestanden. Auch die Umbauequipe von Seiten Spital STS AG unter der Leitung von Christian Fahrni habe grosse Arbeit geleistet.
Ab sofort stehe das Hebammenteam der Maternité Alpine im ersten Stock des Spitals den werdenden Eltern zur Seite.
Das Geburtshaus bleibe dabei eine eigenständige Genossenschaft und habe sich lediglich in den Räumen eingemietet, berichtet die Maternité Alpine. Vorläufig würden keine geplanten Geburten mehr begleitet – ausgenommen seien Notfälle von Schwangeren kurz vor der Geburt, bei denen der Weg ins nächstgelegene Spital zeitlich nicht mehr möglich sei. Jedoch stünden die Hebammen nach wie vor rund um die Uhr für eine wohnortnahe geburtshilfliche Grundversorgung während der Schwangerschaft und der Wochenbettzeit sowohl ambulant wie auch stationär den werdenden bzw. frischgebackenen Eltern zur Verfügung. Ebenso wie das Team seien auch die Verwaltung, der Beirat und der Förderverein hoffnungsvoll für den Neustart in den neuen Räumen.
PD/AMO