Die Einwohnergemeinde Zweisimmen äussert sich in einer Stellungnahme zu den Vorkommnissen an der Volksschule vom Montag, 19. Januar 2026.
In ihrer Stellungnahme spricht die Einwohnergemeinde Zweisimmen bezüglich der Vorkommnisse am 19. Januar von einer ...
Die Einwohnergemeinde Zweisimmen äussert sich in einer Stellungnahme zu den Vorkommnissen an der Volksschule vom Montag, 19. Januar 2026.
In ihrer Stellungnahme spricht die Einwohnergemeinde Zweisimmen bezüglich der Vorkommnisse am 19. Januar von einer «aussergewöhnlichen Situation». Am frühen Montagmorgen sei festgestellt worden, dass mehrere Fensterscheiben an verschiedenen Schulgebäuden beschädigt worden seien und zudem eine Bombendrohung gegen die Schule eingegangen sei.
Mit Unterstützung der Kantonspolizei habe die Situation jedoch ohne weitere Zwischenfälle bewältigt werden können. Der Schulbetrieb sei am Folgetag wieder aufgenommen worden. Der Schulleitung wurde durch die Kantonspolizei weiterhin Unterstützung bei der Aufarbeitung der Ereignisse angeboten. Die Gemeinde, die Schule und die Kantonspolizei blieben in engem Kontakt, heisst es weiter.
Aus Sicht der Gemeinde seien solche Vorfälle «nicht tolerierbar». Bedrohungen gegenüber der Allgemeinheit sowie Beschädigungen an öffentlichen Infrastrukturen seien «keine Kavaliersdelikte und müssten mit aller Konsequenz verfolgt und geahndet werden».
Die Einwohnergemeinde dankt der Kantonspolizei, der Schule sowie den Hauswarten der Anlage: «Dank der sehr guten Kommunikation nach aussen und engen Absprache zwischen den involvierten Partnern konnte die Krisensituation bestmöglich und ohne weitere Zwischenfälle bewältigt werden.» Die Hauswarte hätten sich zudem umgehend um die Instandstellung der Gebäude gekümmert; die Gebäude im Areal Gwatt seien wieder ohne grosse Einschränkungen nutzbar.
PD/SWO