Gleich zweimal war das Grubenchörli im Oktober in Tracht und Mälchrock unterwegs: Am 4. Oktober sang es in einem Gottesdienst in Liestal, am 10. Oktober an einer Hochzeit in St. Aubin am Neuenburgersee.
Unsere diesjährige Reise führte uns am Sonntag, ...
Gleich zweimal war das Grubenchörli im Oktober in Tracht und Mälchrock unterwegs: Am 4. Oktober sang es in einem Gottesdienst in Liestal, am 10. Oktober an einer Hochzeit in St. Aubin am Neuenburgersee.
Unsere diesjährige Reise führte uns am Sonntag, 4. Oktober 2026, nach Basel, wie früher in Tracht und Mälchrock. Um 6 Uhr standen wir schön gekleidet auf dem Rellerliparkplatz bereit, um die Reise in Angriff zu nehmen. Wir wurden sehr sicher und komfortabel von unserem Chauffeur Samuel chauffiert. Da keine Zeit für eine Kaffeepause war, wurde sie kurzerhand in den Car verlegt. Mit Zopf, Käse und Kaffee wurden wir verwöhnt. In Liestal wurden wir herzlich von Claudia empfangen, eigentlich der Hauptperson des Vormittags. Sie hatte uns eingeladen, am Gottesdienst zu singen. Claudia hielt eine schöne und leicht verständliche Predigt, die wir mit ein paar Liedern ergänzen durften. «Wow, wie das tönte, richtig schön!»
Nach dem Gottesdienst startete der gemütliche Teil unserer Reise. Wir wurden zu einem feinen Apéro eingeladen, was wir auch nutzten, um mit den Einheimischen zu «dorfen». Nach einem feinen Mittagessen in der Stadtmühle fuhren wir nach Seewen, um ein Musikautomatenmuseum zu besuchen. So interessant, wie früher Musik gemacht wurde. Es brauchte schon kluge Köpfe, die diese Maschinen erfanden. Nach dem Museumsbesuch fuhren wir wieder Richtung Saanenland mit einem Nachtessenstopp in Faulensee dazwischen. Vielen Dank, Hanspeter, für die sehr gut organisierte und gemütliche Reise.
Reise Nr. 2
Da wir gerne unterwegs sind, ging es am Samstag, 10. Oktober 2026, noch einmal in Tracht und Mälchrock auf Reisen. Um 10.30 Uhr wurden wir beim Grubenschulhaus abgeholt. Jetzt waren Französischkenntnisse gefragt, aber das ist für die meisten von uns kein Problem. Wir fuhren durchs «Welschland» bis nach St. Aubin am Neuenburgersee. Nach einem kurzen Picknickstopp ging es ans Einsingen, durften wir doch an der Hochzeit von Priska und Elias einige Lieder vortragen. Es war eine schöne und interessante Trauung, durfte doch das Brautpaar aktiv mithelfen.
Nach dem Singen verliessen wir die Kirche, um Spalier zu stehen. Jeder Sänger bekam eine Glocke von einem ganzen Glockenspiel und so wurde das Brautpaar mit Glockenklang aus der Kirche begleitet. So schön hat es getönt. Nach einem reichhaltigen und riesigen Apéro ging es lustig und heiter wieder nach Hause. Merci, Matthäus, dass du uns das «Glütt» zur Verfügung stelltest und alles für uns organisiert hast. So endete die Spezialchörlireise, die auf zwei Wochenenden aufgeteilt war, für alle glücklich und zufrieden.
SONJA REICHENBACH/GRUBENCHÖRLI