Letzten Dienstag, wie wirs kennen, gabs in Schönried ein Schülerrennen.
Durchgeplant und strukturiert wirkte nun alles top organisiert.
Tatsächlich gab es viel zu denken,
um alles in gute Bahnen zu lenken:
Taxiinfo, Hütedienst, Startnummern und ...
Letzten Dienstag, wie wirs kennen, gabs in Schönried ein Schülerrennen.
Durchgeplant und strukturiert wirkte nun alles top organisiert.
Tatsächlich gab es viel zu denken,
um alles in gute Bahnen zu lenken:
Taxiinfo, Hütedienst, Startnummern und Teebehälter –
Podest herbei und die Pokale, Gipfeli für jung und älter.
Wer sammelt Slalomstangen ein?
Und wer die jüngsten Kinderlein?
Wer steht wo? Wer spricht durchs Mikrofon?
Wer hat das Hotlinetelefon?
Wer fährt und wer fährt nicht?
Wenn der grosse Tag anbricht?
Bei den Kindern war die Spannung gross!
Am schnellsten zu sein, wär ganz famos!
Auch Freunde und Eltern drückten die Daumen.
«Gib Gas, mein Sohn, du darfst dich trauen!»
Dann wars so weit – ja, Schluss mit warten:
Der erste Fahrer konnte starten!
Blick nach vorn, ganz konzentriert,
um die Tore, fokussiert!
Vorsichtig, fliessend, aggressiv oder rund –
Hauptsache im Ziel munter und gesund!
Der Höhepunkt für Gross und Klein:
Alle fanden sich beim Schulhaus ein.
Dort gab es für alle schöne Preise
und für die Schnellsten eine Reise…
Aufs Podest – Jubel, Trubel und Applaus!
Dann ging es wieder ab nach Haus.
Müde, stolz und mega froh,
mit Hunger und Lust auf Kakao
kamen die Kinder wieder heim
und schliefen sicher schnell mal ein.
Vielleicht waren Kinder schon am Träumen,
wo es für die Grossen hiess: Aufräumen!
Startnummern sortieren!
Rangliste kontrollieren!
Putzen und alles zurückbringen!
Sich hinsetzen und mit Wörtern ringen:
Einen Zeitungsbericht verfassen
und dabei keinen schönen Reim verpassen!
Wie gut ist es, ein Team zu sein –
da macht keiner alles allein.
Danke allen fürs helfen und spenden!
Jetzt kann ich das Gedicht beenden!
DANIELA ROMANG-BIELER