Die Saanerin Sina Hauswirth hatte diese Saison nur wenige Einsätze für den FC St. Gallen auf dem Fussballplatz. Grund dafür sind Verletzungen. Dennoch blickt sie zuversichtlich auf die nächste Saison.
JONATHAN SCHOPFER
Die Fussballerin Sina ...
Die Saanerin Sina Hauswirth hatte diese Saison nur wenige Einsätze für den FC St. Gallen auf dem Fussballplatz. Grund dafür sind Verletzungen. Dennoch blickt sie zuversichtlich auf die nächste Saison.
JONATHAN SCHOPFER
Die Fussballerin Sina Hauswirth aus Saanen war in der vergangenen Saison Topscorerin beim FC St.Gallen (wir berichteten) und machte mit konstant guten Leistungen auf sich aufmerksam. Nun musste sie jedoch eine Zwangspause einlegen. «Ich bin in dieser Saison verletzungsbedingt leider mehrmals ausgefallen. Anfang Saison 2025, im Juli, habe ich mir die Bänder im Fuss gerissen und fiel danach acht Wochen aus», sagte Sina Hauswirth auf Anfrage.
Nach abgeschlossener Rehabilitation konnte sie in der U20 wieder Spielpraxis sammeln. Auch in der AXA Women’s Super League kam sie vereinzelt wieder zu Teileinsätzen. Danach meldete sich jedoch erneut ihr Knie, das bereits 2019 wegen eines Kreuzbandrisses und eines angerissenen Meniskus operiert worden war. «Ich hatte während sechs Jahren nie Beschwerden. Doch letzten Oktober bekam ich plötzlich wieder Knieschmerzen. Der Arzt stellte fest, dass ich den Meniskus erneut eingerissen habe und zwar an einer Stelle, die nicht durchblutet ist.» Im Januar unterzog sich Hauswirth einer weiteren Knieoperation. Dabei wurde ein Teil des Meniskus entfernt.
Nach der erneuten Reha ist sie inzwischen wieder ins Training integriert. Demnächst dürfte sie in der U20 wieder Spielzeit sammeln. Ihr Ziel ist klar: In der Vorbereitung auf den Sommer möchte sie in der AXA Women’s Super League wieder voll mittrainieren. «Ich bin sehr zufrieden mit meiner Reha und zuversichtlich für die nächste Fussballsaison.»