Mit viel Engagement haben sich die Kandidierenden der SP Oberland und des Jungen Linken Bündnisses (JLB) am vergangenen Wochenende in Spiez auf die Grossratswahlen vom 29. März 2026 eingestimmt, wie sie in einer Medienmitteilung schreiben.
Die halbtägige ...
Mit viel Engagement haben sich die Kandidierenden der SP Oberland und des Jungen Linken Bündnisses (JLB) am vergangenen Wochenende in Spiez auf die Grossratswahlen vom 29. März 2026 eingestimmt, wie sie in einer Medienmitteilung schreiben.
Die halbtägige Informations- und Austauschveranstaltung habe eindrücklich gezeigt, mit wie viel Herzblut sich die Linke im Berner Oberland für soziale Gerechtigkeit, faire Lebensbedingungen und eine starke regionale Vertretung einsetze.
Geleitet wurde der Anlass von SP-Nationalrätin Ursula Zybach sowie Verena Roder, Co-Präsidentin des Regionalvorstandes. In Inputs, Workshops und offenen Gesprächen sei diskutiert worden, wie die Nominierten die Bevölkerung für die Wahlen mobilisieren und ihre politischen Schwerpunkte wirkungsvoll vermitteln könnten. Insgesamt hätten 15 der 16 Kandidierenden teilgenommen – «ein starkes Zeichen für einen aktiven und motivierten Wahlkampf», schreiben die Lokalparteien.
Ein zentraler Punkt werde in der kommenden Legislatur die Debatte über die amtlichen Werte sein. Die SP Oberland und das JLB betonen, wie wichtig eine starke linke Stimme im Grossen Rat sei – gerade für Regionen wie das Saanenland, die von den überhöhten amtlichen Werten der letzten Revision stark betroffen waren. Nur mit einer klaren regionalen Vertretung könne eine faire Neubeurteilung erreicht werden.
Aus dem Saanenland nahmen Jeanne Rose Miche (JLB) und Martin Hefti (SP) teil. «Beide setzen sich entschlossen dafür ein, dass die Anliegen der Bevölkerung im Tal in Bern gehört werden: ‹sozial, solidarisch und klar regional verankert›», so die Ortsparteien.
PD SP UND JLB/AMO