Die SVP Berner Oberland setzt für die kommenden Nationalratswahlen auf zwei Bisherige und einen Grossrat. Sie schlägt die Nationalräte Thomas Knutti und Ernst Wandfluh sowie Grossrat Nils Fiechter einstimmig zur Nomination durch die SVP Kanton Bern vor.
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Die SVP Berner Oberland setzt für die kommenden Nationalratswahlen auf zwei Bisherige und einen Grossrat. Sie schlägt die Nationalräte Thomas Knutti und Ernst Wandfluh sowie Grossrat Nils Fiechter einstimmig zur Nomination durch die SVP Kanton Bern vor.
Die SVP Berner Oberland hat an ihrer Hauptversammlung vom 31. August in Faulensee ihre Kandidaten für die kommenden Nationalratswahlen bestimmt. Die Mitglieder nominierten Thomas Knutti, Ernst Wandfluh und Nils Fiechter einstimmig zuhanden der Delegiertenversammlung der SVP Kanton Bern.
Mit Knutti und Wandfluh gehören zwei bisherige Nationalräte zum Trio. Thomas Knutti aus Weissenburg vertritt den Kanton Bern seit 2023 im Nationalrat. Ernst Wandfluh aus Kandergrund gehört dem Nationalrat ebenfalls seit 2023 an. Die SVP Berner Oberland begründet ihre Nomination unter anderem mit dem politischen Engagement der beiden für Wirtschaft, Gewerbe, Landwirtschaft und Versorgungssicherheit.
Als dritter Kandidat wurde Grossrat Nils Fiechter nominiert. Mit ihm will die Regionalpartei nach eigenen Angaben auch eine jüngere Generation ins Rennen schicken. Die SVP hebt bei Fiechter insbesondere dessen politische Arbeit in den Bereichen Sicherheit und Staatsfinanzen hervor. Die drei Nominationen erfolgten einstimmig. Die definitive Nomination liegt nun bei der Delegiertenversammlung der SVP Kanton Bern.
Stucki bleibt Präsident
Neben den Nominationen standen die statutarischen Wahlen auf dem Programm. Bruno Stucki wurde von den Mitgliedern einstimmig für eine weitere Amtszeit als Präsident der SVP Berner Oberland bestätigt.
Einen Wechsel gibt es im Vizepräsidium. Kilian Wyssen stellte sich nicht mehr zur Wiederwahl. Zu seinem Nachfolger wählte die Versammlung einstimmig Jürg Grünenwald. Auch die übrigen Mitglieder der Geschäftsleitung wurden in ihren Ämtern bestätigt.
PD/JOP