Kultureller Nachmittag mit Romy Steuri und ihrer Therapiehündin Java am Dienstag, 6. Oktober, im Kirchgemeindehaus Gstaad.
«We d Java chunnt, de schynt d Sune!» – schöner könnte man wohl kaum beschreiben, was die Labradorhündin Java bei ...
Kultureller Nachmittag mit Romy Steuri und ihrer Therapiehündin Java am Dienstag, 6. Oktober, im Kirchgemeindehaus Gstaad.
«We d Java chunnt, de schynt d Sune!» – schöner könnte man wohl kaum beschreiben, was die Labradorhündin Java bei ihren Begegnungen mit Menschen bewirken kann. Am Kulturellen Nachmittag vom Dienstag, 6. Oktober, um 13.45 Uhr ist Romy Steuri mit ihrer vierbeinigen Begleiterin zu Gast im Kirchgemeindehaus Gstaad und erzählt von ihrem gemeinsamen Weg und ihren Erfahrungen als Therapiehundeteam.
Java ist bereits der zweite Labrador, mit dem Romy Steuri die Therapiehundeausbildung absolviert hat. Ihre erste Hündin Lara begleitete sie auf diesem Weg, als Romy Steuri selbst noch kaum wusste, was sie dabei erwarten würde. Die Ausbildung wurde für sie zu einer wertvollen Erfahrung – nicht nur im Blick auf die Arbeit als Therapiehundeteam, sondern auch für die Beziehung und das Zusammenspiel zwischen Mensch und Hund.
Als Java in ihr Leben kam, konnte Romy Steuri von vielem profitieren, was sie mit Lara bereits gelernt und erlebt hatte. Und doch ist Java ganz anders. Sie ist bei fremden Menschen zunächst eher reserviert und braucht etwas Zeit. Hat sie aber einmal Vertrauen gefasst und den Draht zu einem Menschen gefunden, entstehen besondere Begegnungen. Java ist sehr menschenbezogen, vorsichtig und aufmerksam. Sie hat ein feines Gespür für ihr Gegenüber – und sie weiss offenbar ziemlich genau, wann ihre Nähe gefragt ist.
Dass in ihr gleichzeitig eine gehörige Portion Lebensfreude steckt, zeigt sich spätestens bei einer ihrer grossen Leidenschaften: Java liebt das Suchen und Apportieren. Im Dummykurs bei Andrea Feist ist sie ganz in ihrem Element.
Auch zu Hause ist Java Teil einer besonderen Gemeinschaft. Zu Romy Steuri gehören neben Java vier Schafe und zwei Kater. Die Tiere sind handzahm und Java lebt mit ihnen als richtiges Team zusammen. Dabei zeigt sich auch ihre beschützende Seite. Ebenso innig ist ihre Beziehung zu Romy Steuris Enkelkindern.
Für Romy Steuri ist Java nicht einfach Therapiehündin. Sie ist Begleiterin, Beschützerin und ihr «Lusmeitli» – und die beiden sind ein eingespieltes Team.
Am Dienstag, 6. Oktober, dürfen wir Romy Steuri und Java am Kulturellen Nachmittag bei uns begrüssen. Romy Steuri wird uns erzählen, was einen Therapiehund ausmacht, wie Mensch und Hund zu einem solchen Team werden und welche berührenden Begegnungen sie gemeinsam erleben dürfen. Und vielleicht werden wir an diesem Nachmittag selbst ein wenig erfahren, weshalb es über Java heisst: «We d Java chunnt, de schynt d Sune!» (Siehe Inserat)
REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SAANEN-GSTEIG