Am 29. März sind Regierungsrats- und Grossratswahlen im Kanton Bern. Wir sind bei Abstimmungen immer öfters mit dem Problem konfrontiert, dass die Stadtbevölkerung das Land überstimmt. Wie ist das möglich? Nicht unbedingt deshalb, weil in den Städten mehr Menschen ...
Am 29. März sind Regierungsrats- und Grossratswahlen im Kanton Bern. Wir sind bei Abstimmungen immer öfters mit dem Problem konfrontiert, dass die Stadtbevölkerung das Land überstimmt. Wie ist das möglich? Nicht unbedingt deshalb, weil in den Städten mehr Menschen wohnen, nein, sondern weil die linken Parteien und Städte die Menschen besser mobilisieren und an die Urne bringen als das Land.
Deshalb muss die Landbevölkerung an die Urne. Wählt Vertreter:innen aus euren Regionen für Bern, denn nur sie können uns dort vertreten und Einfluss nehmen. Meiner Meinung nach müssen wir uns dafür einsetzen, damit der Zentralisierungswahn endlich gestoppt wird, damit wir wieder eine gerechte Gesundheitsversorgung bekommen, damit die Landwirte ihre Milch nicht in der Biogasanlage entsorgen müssen und damit der Kantonsapparat abgebaut wird. Dies könnte meines Erachtens Kosten senken und so bleibt die Verwaltung bescheiden. In den kommenden Jahren werden wir gefordert sein, deshalb müssen wir mit einer maximalen Stimmbeteiligung unser Land vor dem Abgrund retten. Wir müssen für eine freie und demokratische Schweiz kämpfen, die nicht zu Grunde geht in den Wirren von EU-Gesetzen und anderen Ländern, die uns meinem Empfinden nach mit Druck zu gerne als finanzielle Milchkuh oder ruinierten Wirtschaftsplatz von Europa sehen wollen. Geht wählen und abstimmen, ich danke euch.
LORENZ GOBELI, ST. STEPHAN
MITGLIED SVP SCHWEIZ/PRO SCHWEIZ