Top-Wetter und viel Energie der JFK–Schüler auf ihren Schulreisen

Fr, 05. Okt. 2018
Die Freude ist gross: Das selbstgebaute Floss schwimmt. FOTO: ZVG

Vom 19. bis 21. September verreiste die gesamte JFK-Schule an drei verschiedene Orte auf ihre Exkursionen. In diesem Jahr begleiteten auch unsere jüngsten JFKler aus der Playschool jeweils einen Teil der Schulreise. Das Wetter zeigte sich von der besten Seite und alle genossen die verschiedenen Aktivitäten.

Bereits am Mittwochmorgen verreisten die 23 ältesten JFK-Schüler mit dem Zug Richtung Thun, wo sie im Schwäbis auf Raftingboote umstiegen. Die Aare zeigte sich gnädig und hatte immer noch 20 Grad und wegen tiefem Wasserstand mussten die Kinder auch tüchtig paddeln, um vorwärtszukommen. So wagten viele den Sprung ins Wasser. Die Schüler/innen staunten, wie einmalig diese Art von Ankunft in einer Landeshauptstadt ist. Am Nachmittag bezogen alle ihre Zimmer im Hostel 77, das am Fuss des Gurtens stationiert ist. Mit der Bahn gings kurz danach auch hoch, um mit einer tollen Aussicht auf Bern das Nachtessen einzunehmen. Den erlebnisreichen Tag schlossen die Schüler mit einer Nachtwanderung hinunter ins Hostel ab.

Am zweiten Tag erkundete die Kinderschar die Altstadt von Bern mit einer Führung und jede(r) lernte spannende geschichtliche Details. Nach dem Mittagessen zogen alle Richtung Bärenpark und besuchten einen Workshop über das Berner Wappentier. Die Bären waren auch sehr hilfreich, befanden sie sich doch sehr nahe am Gehegerand und somit konnten alle viele Details beobachten. Danach fuhren alle mit dem Zug nach Basel, wo sie sich auf das Musical «Grease» freuten. Nachdem die Schüler/innen im Juni einen Teil des Musicals selber aufgeführt hatten, waren die Aufführung und vor allem das Treffen mit den Hauptdarstellern ein Höhepunkt! Doch schon bald hiess es Abschied nehmen und die Rückreise nach Bern antreten.

Nach einer kurzen Nacht besuchten die Kinder am nächsten Tag einen spannenden Workshop im Museum für Kommunikation. Obwohl sie den ganzen Morgen zur Verfügung hatten, waren sich alle einig, dass sie noch länger bleiben wollten. Doch um 13 Uhr mussten sie die Heimreise antreten. Geschafft, aber um viele Eindrücke bereichert, erreichten sie alle Saanen.

Die 1.- bis 4.-Klässler wanderten auf die Wispile und versuchten sich als Flossbauer
Die Primarschüler/innen starteten ihre Schulreise am Donnerstag bei kalten, aber sonnigen Verhältnissen. Während die Jüngeren knapp unterhalb der Chrine ihre Wanderung auf die Wisple starteten, stiegen die 3.- und 4.-Klässler beim Lauenensee ein. Beide Gruppen mussten während ihren Wanderungen verschiedene Aufgaben erfüllen und somit gestaltete sich der Aufstieg abwechslungsreich und niemand murrte. Alle waren aber glücklich, als sie im Berghaus ankamen und, nach einem köstlichen Geburtstagskuchen, den grossen Spielplatz erkunden durften. Zum Nachtessen genossen alle die feinen Chicken Nuggets und Pommes frites und nach einem feinen Eis bestaunten sie gemeinsam einen wunderschönen Sonnenuntergang.

Obwohl es für einige die erste Nacht ohne Eltern oder Verwandte war, schliefen alle mehr oder weniger rasch ein und mussten am Morgen geweckt werden. Nach einem köstlichen Frühstücksbuffet «gondelten» alle von der Wispile hinunter und fuhren mit den Bussen zum Arnensee. Hier teilten sie sich in drei Gruppen auf und zusammen mit den Guides des Alpinzentrums versuchten sie, ein grosses Floss zusammenzubauen. Am Schluss prüfte jede Gruppe die Schwimmtauglichkeit – und alle waren sichtlich erleichtert, dass niemand mit dem Floss zusammen gesunken war! Nach getaner Arbeit wartete noch ein feines Mittagessen im Huus am Arnensee und auf der kurzen Fahrt nach Saanen fielen doch einigen Kindern bereits die Augen zu. Was für zwei intensive Tage!

Die Jüngsten auf der Wispile
Am Donnerstag hiess es auch für unsere ganz jungen JFK-Schüler (2½ bis 5jährig), den Rucksack packen und mit dem Zug und Bus an die Wispile reisen. Sie durften alle mit der Gondel hochfahren und machten eine kurze Erkundungstour rund um den Standlift oben auf der Wispile. Auch sie waren begeistert von dem Spielplatz und den vielen verschiedenen Tieren. Nach einem gemeinsamen Picknick fuhren alle hinunter nach Gstaad, wo die Jüngsten von ihren Eltern abgeholt wurden. Für die älteren neun Schülerinnen und Schüler begann das grosse Abenteuer erst. Mit dem Bus reisten sie weiter nach Gsteig, wo sie im alten Schulhaus ihr Zimmer bezogen. Danach blieb noch Zeit, um das Schulareal zu erkunden und einige Spiele zu spielen. Dann machten sich alle auf den Weg zum Restaurant Safran, wo es die Kinder sichtlich genossen: Das Hüpfschloss war der Höhepunkt und die Restaurant-Crew erfüllte den Kindern jeden Wunsch! Müde, aber mit vielen neuen Erinnerungen im Kopf, fielen die Kinder (und Lehrer) ins Bett.

Am Morgen hiess es, selber Frühstück machen und pünktlich wieder mit dem Bus Richtung Grundbrücke fahren. Beim Löweli trafen auch die Jüngsten wieder dazu und genossen es sichtlich, wieder mit den älteren Schülern/ innen zusammenzusein. Nach gemeinsamen Spielen und einem Mittagessen mit gegrillter Wurst und Marshmallows wanderte die Kinderschar Richtung Grund und war erleichtert, als sie Johann von Grünigen und Flavio Hauswirth mit ihren Pferden und Kutschen sahen. Mit glücklichen Gesichtern bestiegen die Schüler/innen und Lehrer die Kutschen und genossen die Fahrt durch Gstaad nach Saanen. Der Tag verging im Fluge und schon verabschiedeten sich alle von ihren Lehrern.

Wir bedanken uns bei allen, die diese Tage für die JFK-Schüler unvergesslich machten, und freuen uns auf die nächsten Wanderungen aufs Rellerli und in den Turbach!

JOHN F. KENNEDY INTERNATIONAL SCHOOL

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