… und sie können es nicht lassen!

Fr, 10. Mai. 2019
Max Stalder (mit Schlittenhund in Ausbildung), Martin Münger, Jules van Enckevort und Heinz Stalder (Fotograf und Begleitwagenfahrer) probten bereits erfolgreich den Ernstfall: die Fahrt im Schneegestöber. Nicht auf dem Bild: Hans Peter Münger, Heinz Welten und Fritz Moser. Sie waren aber schon an den früheren Ausflügen präsent. FOTO: ZVG

Am 17. Mai fahren sie wieder: Die Solexen der sechs «alten Knacker» aus Zweisimmen und Umgebung stehen parat für die Fahrt Richtung Nordkap.

Die ersten Probefahrten vom Bären in Zweisimmen zum Elch an der Lenk wurden erfolgreich durchgeführt und gemütlich im Forellensee abgeschlossen. Jetzt kann es losgehen Richtung Nordkap.

Jawohl, liebe Leserinnen und Leser, sie haben richtig gelesen. Unser nächstes Fernziel ist das Nordkap. Dafür haben wir letzten Samstag und Sonntag schon mal ein Schneetraining absolviert und das erste Fotoshooting beim ersten Seeli auf unserem Weg realisiert.

Ich glaube, wir sind gut vorbereitet für die erste Etappe Zweisimmen–Köln, welche wir innerhalb von sieben Tagen bewältigen wollen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit unserer Boliden beträgt knapp 30 km/h.

Fritz Moser hat die ganze Strecke bereits rekognosziert und für flach genug befunden. Start ist in Saint-Louis (F) und dann alles dem Rhein entlang via Biesheim, Rheinau, Eggenstein, Schwetzingen, Riedstadt, Bacharach, Neuwied und dann der Nase nach bis nach Köln, der Stadt des Kölnisch Wassers und des berühmten Doms.

Wir werden versuchen, die 3500 km zum Nordkap bis 2025 (?) in fünf bis sechs Etappen zu bewältigen. Nach unseren Ausflügen nach Paris (2015) und Venedig (2017) haben wir einige Erfahrungen sammeln können, um dieses Fernziel zu realisieren.

Die Radlager sind geschmiert, die Bremsen geölt, die Kerzen trocken und die Regenkleidung eingepackt. Auf los, gehts los – Köln, wir kommen!

JULES VAN ENCKEVORT VON SOLALA

 

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