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Ein gut eingespieltes Vater-Sohn-Duo

Di, 15. Okt. 2019

Der Sonntagmorgen-Auftakt im Festival «Le Bois qui Chante» war familiär und heiter entspannt. Vater Pierre Bernard Sudan (Cello) und Sohn Raphaël Sudan (Klavier) spielten im Saal des Hotels Roc et Neige in Château-dOex vor einem aufmerksamen Publikum ein zartes bis stürmisches Rezital.

LOTTE BRENNER
Mit warmem Celloklang begann Pierre Bernard Sudan die Sonate Nr. 3 op 69 von Ludwig van Beethoven, sein Sohn Raphaël stieg dann pianistisch brillant ein und es entstand ein angeregtes, präzises Miteinander und Ineinander, ein musikalisches Kunstwerk. Das gut eingespielte Vater-Sohn-Team berührte mit dieser klassisch wohlvertrauten Sonate.

Witzig, humorvoll und überraschungsgespickt folgte die «Maybe a Sonata» von Raphaël Sudan. Schon der Titel weist darauf hin, dass einige Formen einer Sonate…

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