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Monika Schläppi neu Sekretärin der Berner Oberländer Landfrauen

Fr, 21. Feb. 2020
Der Vorstand der Berner Oberländer Landfrauen: v.l. Hanni Reber-Erb, Vreni Feller, Beatrice Häni, Christine Hager, Susanne Mani (abtretende Sekretärin), Monika Schläppi (neue Sekretärin), Elisabeth Grünenwald, Heidi Glatthard, Christine von Allmen, Monika Mosimann (Präsidentin). FOTO: ZVG

Schon ist die 66. Hauptversammlung der Berner Oberländer Landfrauen wieder Geschichte. Die Grunderin Monika Schläppi wurde neu in den Vorstand gewählt.

Präsidentin Monika Mosimann brachte in ihrer Einleitung ganz vieles schon auf den Punkt. Was macht ihr denn so bei den Landfrauen? Reisen, Kürsli besuchen und gute Zvieri essen? Wir hoffen doch, dass dies nicht das Bild der Landfrauen ist. Natürlich gehört das auch dazu, aber viel wichtiger sind die beruflichen, kulturellen und sozialen Interessen. Die Begegnungen, Gespräche und der Austausch zwischen der ländlichen und der städtischen Bevölkerung hilft, Brücken zu bauen und einander besser zu verstehen. Krankenbesuche oder Unterstützung bei Schicksalsschlägen, Helfen als selbstverständlich ansehen – auch das bedeutet, Landfrau zu sein.

Die enge Zusammenarbeit mit dem Inforama Hondrich ermöglicht es, dass ein grosses Angebot an Aus- und Weiterbildung besteht. Mit unserem Beitrag an den Berner und den Schweizerischen Verband wird die Ausbildung Hauswirtschaft und Bäuerin mit Fachausweis unterstützt.

Die Rechnung schloss dank Mitarbeit an verschiedenen Festen wie zum Beispiel am Jodlerfest Brienz und mit dem Kuchenstand an den Thuner Seespielen positiv ab.

Ein letztes Mal wurde die Rechnung durch Susanne Mani abgeschlossen. Infolge Amtszeitbeschränkung gibt sie ihr Amt intern an Monika Schläppi aus dem Grund ab. Als neues Vorstandsmitglied durften wir ebenfalls Hanni Reber-Erb aus Diemtigen im Vorstand begrüssen.

Nach den ordentlichen Jahresgeschäften und dem spannenden Jahresbericht mit Diashow konnte eine interessante Hauptversammlung abgeschlossen werden. Aus der Küche kam schon ein feiner Duft und wir freuten uns auf ein gemeinsames Mittagessen.

Anschliessend hörten wir uns einen Vortrag über Food-Waste, also über Lebensmittelverschwendung und Resteverwertung an.

Noch ein letzter «Schwatz» und schon verliessen die Frauen das Kirchgemeindehaus in Spiez, um in die verschiedenen Regionen unseres schönen Berner Oberlandes nach Hause zu reisen.

BERNER OBERLÄNDER LANDFRAUEN

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