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Nichts für schwache Nerven

Di, 22. Jan. 2019

Die Vorpremiere von «Zwingli – der Film» lockte Geschichts- wie Religionsinteressierte ins Kino Gstaad. Hauptdarsteller Max Simonischek und Produzentin Anne Walser standen Red und Antwort.

BLANCA BURRI
Vor 500 Jahren gab es in der Schweiz deutlich rauere Sitten als heute. Die Todesstrafe war gang und gäbe und wird im Film «Zwingli» zweimal bildlich dargestellt. Nichts für schwache Nerven also, ausser man kneift die Augen zu und drückt sich die Finger auf die Ohren. Die Todesstrafen sind im Film keineswegs zentral, es geht eigentlich darum, dass Zwingli das Bild von Gott neu definiert hat. Es geht um Liebe, um Schicksalsschläge und darum, einen neuen Weg einzuschlagen.

Zwingli predigte auf Deutsch
Der junge katholische Priester Ulrich Zwingli kam 1519 nach Zürich, um als Priester im…

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