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Weitgereiste Volunteers

Di, 13. Jul. 2021
Für einen spannenden Match, eine coole Atmosphäre und für ihre Lieblingsspielerin Agatha ist Rafael (links) und Rajko Beck kein Weg zu weit. Aus Leipzig sind Vater und Sohn angereist, um das Swatch Major Gstaad mitzuerleben.

Um das Swatch Major Gstaad hautnah mitzuerleben, reiste der zehnjährige Rafael gemeinsam mit seinem Papa Rajko Beck extra aus Leipzig an. Als Balljunge hatte Rafael dabei die beste Sicht auf die spannenden Matches. Und die Kirsche auf der Torte: Sein Lieblingsteam holte sich die Goldene Kuhglocke.

SOPHIA GRASSER

Rafael und Rajko Beck, sind Sie zum ersten Mal hier am Swatch Major Gstaad?
Rajko Beck
: Wir sind jetzt das dritte Mal in Gstaad am Beachturnier. Wir waren schon an vielen Volleyballturnieren, aber die Stimmung am Swatch Major Gstaad hat uns gereizt. Wir haben uns auch das Jubiläumsbuch angeschafft, da bekommt man einen guten Eindruck. 2018 haben wir den Event zum ersten Mal besucht und waren ganz und gar begeistert! Seitdem haben wir das Turnier jedes Jahr als Volunteers unterstützt. Zweimal haben wir die Woche auf der Alp von Familie Beust verbracht, heuer sind wir in der Sport-Lodge untergebracht.

Rafael: Für einige Spieler ist das die letzte Saison, das dürfen wir nicht verpassen. Auch unser Lieblingsteam aus Brasilien wird sich nach diesem Sommer vermutlich aus dem Leistungssport zurückziehen. Die Spielerin Agatha kennen wir schon lange persönlich − sie ist super nett! Ich habe schon viele Trikots gesammelt. Heute hat sie uns sogar noch weitere Trikots und eine Hose geschenkt. Ich habe mich riesig gefreut!

Woher kennen Sie Agatha?
Rajko Beck
: Wir haben sie bereits bei vielen Matches angefeuert und zu ihr gehalten. Sie hat uns immer abgeklatscht. Einmal kam sie sogar zu mir und hat meine Hand geküsst, nachdem sie ein Spiel gewonnen hatte. Es ist einfach eine andere Kultur, andere Umgangsformen. Die brasilianischen Spielerinnen sind unglaublich sympathisch, warmherzig und aufgeschlossen. Beim letzten Mal hat Agatha den Wunsch geäussert, dass Rafael bei einem Spiel von ihr Balljunge ist.

Rafael, du hast extra schulfrei genommen, um das Swatch Major Gstaad zu besuchen. War es schwierig, die Genehmigung zu erhalten?
Rafael
: Es war ein bisschen kompliziert. Der Lehrer darf nur bis zu zwei Tagen schulfrei genehmigen. Weil ich aber gern drei Tage am Turnier mithelfen wollte, mussten wir bei der Schulleitung anfragen. Papa hat dem Direktor tolle Fotos von den beiden vorherigen Jahren gezeigt, als ich das Swatch Major Gstaad als Give-away-Verteiler unterstützt habe. Da habe ich gleich die Erlaubnis bekommen − und der Lehrer war so begeistert, dass er auch fast mitgekommen wäre.
Rajko Beck: Ich wäre gern früher hergefahren, um noch ein bisschen zu wandern und die Zeit in den Bergen zu geniessen. Jetzt reicht es eben nur fürs Beach, aber das macht nichts. Es ist fantastisch!

Und wie findest du deine Klamotten?
Rafael
: Sie sind cool, aber zu gross. Über die Uhr habe ich mich besonders gefreut. Schade, dass die Mädchen eine orange und die Jungen eine blaue Uhr bekommen haben. Orange hätte ich auch gern gehabt.

Kommen Sie nächstes Jahr wieder?
Rajko Beck
: Wenn Rafael wieder schulfrei bekommt, sind wir auf jeden Fall wieder dabei. Das lassen wir uns nicht entgehen!

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