Alex Kühni. (Foto: AvS)

«Ich probiere, so gut es geht, neutral zu bleiben»

Kühni befasst sich gegenwärtig intensiv mit dem Krieg in der Ukraine. Von 2015 bis 2020 reiste er mehrmals nach Syrien und in den Nordirak, um über den Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) zu berichten.

Alex Kühni. (Foto: AvS)

«Ich probiere, so gut es geht, neutral zu bleiben»

Kühni befasst sich gegenwärtig intensiv mit dem Krieg in der Ukraine. Von 2015 bis 2020 reiste er mehrmals nach Syrien und in den Nordirak, um über den Kampf gegen den Islamischen Staat (IS) zu berichten.

«Solange der Muni noch ‹mad› ist, machen wir weiter!»

Die zehnte Ausgabe des Mad-Muni-Festivals wird von den Organisatoren als voller Erfolg gewertet. Bis in die frühen Morgenstunden wurde unfallfrei getanzt und gefeiert. Ein Interview mit dem OK-Präsidenten Dominik Marti.

«Solange der Muni noch ‹mad› ist, machen wir weiter!»

Die zehnte Ausgabe des Mad-Muni-Festivals wird von den Organisatoren als voller Erfolg gewertet. Bis in die frühen Morgenstunden wurde unfallfrei getanzt und gefeiert. Ein Interview mit dem OK-Präsidenten Dominik Marti.

Joelle Matti alias Käthchen Würsten und Castellan-Darsteller Theo Reichenbach blicken zuversichtlich in die Zukunft. Die Premiere steht in gut drei Monaten an, und diesmal soll alles klappen wie geplant.

«Ich würde nie ‹füdliblutt› auf einer Bühne stehen!»

Joelle Matti, Schauspielerin und Mitglied der Regie, spielt im «Chrüzwäg vom Castellan» die Rolle des Käthchens. Sie und Castellan-Darsteller Theo Reichenbach sprechen im Interview über die Faszination der Schauspielerei und über ihre Rollen.

Joelle Matti alias Käthchen Würsten und Castellan-Darsteller Theo Reichenbach blicken zuversichtlich in die Zukunft. Die Premiere steht in gut drei Monaten an, und diesmal soll alles klappen wie geplant.

«Ich würde nie ‹füdliblutt› auf einer Bühne stehen!»

Joelle Matti, Schauspielerin und Mitglied der Regie, spielt im «Chrüzwäg vom Castellan» die Rolle des Käthchens. Sie und Castellan-Darsteller Theo Reichenbach sprechen im Interview über die Faszination der Schauspielerei und über ihre Rollen.

Fabrice von Grünigen im Rennmodus: Nicht nur wie hier in Finnland lief es für den Gstaader Athleten erfreulich gut. FOTOS: ZVG

Die Winter-Paralympics 2026 in Cortina im Auge

Fabrice von Grünigen fuhr in der eben zu Ende gegangenen Saison seine ersten Europacup- und Weltcuprennen bei den Para-Snowboardern. Er überraschte alle mit dem Europacup-Gesamtsieg in seiner ersten Rennsaison. Ein Interview.

Fabrice von Grünigen im Rennmodus: Nicht nur wie hier in Finnland lief es für den Gstaader Athleten erfreulich gut. FOTOS: ZVG

Die Winter-Paralympics 2026 in Cortina im Auge

Fabrice von Grünigen fuhr in der eben zu Ende gegangenen Saison seine ersten Europacup- und Weltcuprennen bei den Para-Snowboardern. Er überraschte alle mit dem Europacup-Gesamtsieg in seiner ersten Rennsaison. Ein Interview.

Abfahrt – links das Sanetschhore, rechts das Gstellihore. FOTOS: ZVG

«Wir haben noch jedes Mal um die vordersten Plätze gekämpft»

Vor 30 Jahren, nämlich 1994, war Gstaad schon einmal Austragungsort der internationalen Bergführer-Skimeisterschaften. Damals konnte Armin Oehrli als OK-Präsident 502 Bergführer begrüssen. Am 26. April 2024 ist es wieder so weit. Ein Interview.

Abfahrt – links das Sanetschhore, rechts das Gstellihore. FOTOS: ZVG

«Wir haben noch jedes Mal um die vordersten Plätze gekämpft»

Vor 30 Jahren, nämlich 1994, war Gstaad schon einmal Austragungsort der internationalen Bergführer-Skimeisterschaften. Damals konnte Armin Oehrli als OK-Präsident 502 Bergführer begrüssen. Am 26. April 2024 ist es wieder so weit. Ein Interview.

Nicht immer sind die Erwartungen der Tierhaltenden mit jenen der Veterinärmediziner übereinstimmend. Dies kann – neben weiteren Gründen – für Tierärztinnen und Tierärzte zu mehr Stress im Beruf führen. SYMBOLFOTO: ADOBESTOCK

Gestresste Tierärzte: Jetzt gibts die Notfallnummer

Dass Tierärztinnen und Tierärzte berufsbedingt unter hohem Druck stehen, ist spätestens seit einer US-amerikanischen Studie aus dem Jahr 2010 bekannt. Wie erleben Tierärztinnen und -ärzte in unserer Region die Situation heute?

Nicht immer sind die Erwartungen der Tierhaltenden mit jenen der Veterinärmediziner übereinstimmend. Dies kann – neben weiteren Gründen – für Tierärztinnen und Tierärzte zu mehr Stress im Beruf führen. SYMBOLFOTO: ADOBESTOCK

Gestresste Tierärzte: Jetzt gibts die Notfallnummer

Dass Tierärztinnen und Tierärzte berufsbedingt unter hohem Druck stehen, ist spätestens seit einer US-amerikanischen Studie aus dem Jahr 2010 bekannt. Wie erleben Tierärztinnen und -ärzte in unserer Region die Situation heute?

Roland Neuhaus, Organist der Kirchgemeinde Saanen-Gsteig, geht Ende März in Pension.

«Es ist alles schön an der Orgel. Es ist ein Ganzkörper-Instrument, eine koordinative Herausforderung.»

Roland Neuhaus ist seit 50 Jahren Organist, davon 41 Jahre hauptberuflich in Saanen und er hat während 40 Jahren den Mauritius-Chor geleitet. Ende März geht er in Pension. Er freue sich auf den neuen Lebensabschnitt, sagt er im Interview. Aber ganz aufs Orgeln verzichten wird er nicht.

Roland Neuhaus, Organist der Kirchgemeinde Saanen-Gsteig, geht Ende März in Pension.

«Es ist alles schön an der Orgel. Es ist ein Ganzkörper-Instrument, eine koordinative Herausforderung.»

Roland Neuhaus ist seit 50 Jahren Organist, davon 41 Jahre hauptberuflich in Saanen und er hat während 40 Jahren den Mauritius-Chor geleitet. Ende März geht er in Pension. Er freue sich auf den neuen Lebensabschnitt, sagt er im Interview. Aber ganz aufs Orgeln verzichten wird er nicht.

Im Moment Krücken statt Skistöcke: Chiara Lanz erholt sich daheim in Saanenmöser von ihrer Knieverletzung. Ihr Optimismus ist scheinbar unverwüstlich. FOTOS:ZVG

«Klar komme ich zurück!»

Chiara Lanz verletzte sich Mitte Februar bei einem FIS-Rennen in Sörenberg am Knie und musste die Saison vorzeitig beenden. Im Interview berichtet sie über den Unfall, ihren derzeitigen Alltag und ihre Pläne für die Zukunft.

Im Moment Krücken statt Skistöcke: Chiara Lanz erholt sich daheim in Saanenmöser von ihrer Knieverletzung. Ihr Optimismus ist scheinbar unverwüstlich. FOTOS:ZVG

«Klar komme ich zurück!»

Chiara Lanz verletzte sich Mitte Februar bei einem FIS-Rennen in Sörenberg am Knie und musste die Saison vorzeitig beenden. Im Interview berichtet sie über den Unfall, ihren derzeitigen Alltag und ihre Pläne für die Zukunft.

Tim Weiland hat im Saanenland keine Wurzeln geschlagen, seine Familie wohnt sogar noch in Frankreich. FOTO: KEREM MAURER

«Ich spreche mit Gästen nie über Politik, Religion oder Sport»

Ende Saison verlässt Tim Weiland nach fast fünfeinhalb Jahren als Generalmanager das The Alpina Gstaad. Im Interview spricht er über Gästeerfahrungen und seinen ungewöhnlichen Vergleich mit einer Topfpflanze.

Tim Weiland hat im Saanenland keine Wurzeln geschlagen, seine Familie wohnt sogar noch in Frankreich. FOTO: KEREM MAURER

«Ich spreche mit Gästen nie über Politik, Religion oder Sport»

Ende Saison verlässt Tim Weiland nach fast fünfeinhalb Jahren als Generalmanager das The Alpina Gstaad. Im Interview spricht er über Gästeerfahrungen und seinen ungewöhnlichen Vergleich mit einer Topfpflanze.

Der Goldenpass Express startete vergangenen Winter in den öffentlichen Verkehr. (Fotos: MOB)

MOB-Generaldirektor: «Die Technik ist unter Kontrolle und erfüllt unsere Erwartungen»

Seit einem Jahr verbindet der Goldenpass Express Montreux und Interlaken ohne Umsteigen. Trotz eines unerwarteten Unterbruchs ist der Zug in Betrieb und hat internationale Bekanntheit erlangt. Ein Blick zurück mit Generaldirektor Georges Oberson.

Der Goldenpass Express startete vergangenen Winter in den öffentlichen Verkehr. (Fotos: MOB)

MOB-Generaldirektor: «Die Technik ist unter Kontrolle und erfüllt unsere Erwartungen»

Seit einem Jahr verbindet der Goldenpass Express Montreux und Interlaken ohne Umsteigen. Trotz eines unerwarteten Unterbruchs ist der Zug in Betrieb und hat internationale Bekanntheit erlangt. Ein Blick zurück mit Generaldirektor Georges Oberson.

Zauberhafter Abschied

Philipp Bigler ist der ideelle Vater des Zauberwegs. Mithilfe von fantasievollen Leuchtinstallationen lotste er fünf Jahre lang Einheimische und Touristen durch die verschneiten Wälder bis hinauf zu seinem Restaurant Lochstafel. Nun geht das Projekt Zauberweg seinem Ende entgegen. Grund genug, ...