Gehört Zweisimmen Tourismus schon bald zur GST?

In Zweisimmen trafen sich die Tourismusverantwortlichen von Zweisimmen und dem Saanenland zu einem runden Tisch. Thema war die geplante Umwandlung von Zweisimmen Tourismus (ZT) in eine Dorforganisation und die Integration in den Gstaad Saanenland Tourismus (GST). Einer zukünftigen Eingliederung ...

Gehört Zweisimmen Tourismus schon bald zur GST?

In Zweisimmen trafen sich die Tourismusverantwortlichen von Zweisimmen und dem Saanenland zu einem runden Tisch. Thema war die geplante Umwandlung von Zweisimmen Tourismus (ZT) in eine Dorforganisation und die Integration in den Gstaad Saanenland Tourismus (GST). Einer zukünftigen Eingliederung ...
Hansruedi Müller, Vorstandsmitglied von Gstaad Saanenland Tourismus, sprach über die Vision «Gstaad nachhaltiger». FOTOS: JOCELYNE PAGE

Mit gutem Gewissen Gstaad geniessen

Gstaad Saanenland Tourismus will mehr machen: Unter dem Slogan «Gstaad nachhaltiger» will sie mit allen Leistungsträgern die Region in eine grünere Zukunft führen. Auch angesichts der Energiekrise, um Abhängigkeiten zu vermeiden. Und um den Gästen ein nachhaltiges Angebot zu bieten, ...
Hansruedi Müller, Vorstandsmitglied von Gstaad Saanenland Tourismus, sprach über die Vision «Gstaad nachhaltiger». FOTOS: JOCELYNE PAGE

Mit gutem Gewissen Gstaad geniessen

Gstaad Saanenland Tourismus will mehr machen: Unter dem Slogan «Gstaad nachhaltiger» will sie mit allen Leistungsträgern die Region in eine grünere Zukunft führen. Auch angesichts der Energiekrise, um Abhängigkeiten zu vermeiden. Und um den Gästen ein nachhaltiges Angebot zu bieten, ...
Die guten Bedingungen lockten über 1880 Personen auf den Gletscher.

Andrang auf dem Glacier 3000

Rund 1800 Wintersportbegeisterte haben am Samstag bei traumhaften Bedingungen die Wintersaison auf dem Glacier 3000 eröffnet. Wer aus der Gondel steigt, hebt seinen Blick nicht nur in die traumhafte Bergwelt, sondern unweigerlich auch in die Höhe zur Brandruine des Bottarestaurants. Im Frühling ...
Die guten Bedingungen lockten über 1880 Personen auf den Gletscher.

Andrang auf dem Glacier 3000

Rund 1800 Wintersportbegeisterte haben am Samstag bei traumhaften Bedingungen die Wintersaison auf dem Glacier 3000 eröffnet. Wer aus der Gondel steigt, hebt seinen Blick nicht nur in die traumhafte Bergwelt, sondern unweigerlich auch in die Höhe zur Brandruine des Bottarestaurants. Im Frühling ...
Ab Dezember direkt von Interlaken nach Gstaad mit dem GoldenPass-Express. FOTO: MOB

Gratis-ÖV mit Skitickets und Erweiterung Skibus

Die Nutzung des öffentlichen Verkehrs (ÖV) mit einem gültigen Skiticket ist im kommenden Winter erneut gratis. Von diesem Angebot profitieren auch die Saisonabo- und Top4-Abo-Besitzer. Neu verkehrt der Skibus Saanen–Gstaad von Mitte Dezember bis Mitte März wieder bis zu den Talstationen ...
Ab Dezember direkt von Interlaken nach Gstaad mit dem GoldenPass-Express. FOTO: MOB

Gratis-ÖV mit Skitickets und Erweiterung Skibus

Die Nutzung des öffentlichen Verkehrs (ÖV) mit einem gültigen Skiticket ist im kommenden Winter erneut gratis. Von diesem Angebot profitieren auch die Saisonabo- und Top4-Abo-Besitzer. Neu verkehrt der Skibus Saanen–Gstaad von Mitte Dezember bis Mitte März wieder bis zu den Talstationen ...
Die Studierenden haben sich verschiedener Themen angenommen, beispielsweise der Erstellung eines Konzeptes zur Verbesserung der Lokalität «Station» in Saanen. (Foto: AvS)

Bündner Tourismusstudenten prüfen das Saanenland auf Herz und Nieren

Wo klemmt es bei touristischen Angeboten oder Dienstleistungen im Saanenland? In Zusammenarbeit mit Gstaad Saanenland Tourismus haben sich 15 Studierende der höheren Fachschule Tourismus Graubünden vier Problemstellungen angenommen. Und ihre Zwischenfazite beinhalteten klare Worte.
Die Studierenden haben sich verschiedener Themen angenommen, beispielsweise der Erstellung eines Konzeptes zur Verbesserung der Lokalität «Station» in Saanen. (Foto: AvS)

Bündner Tourismusstudenten prüfen das Saanenland auf Herz und Nieren

Wo klemmt es bei touristischen Angeboten oder Dienstleistungen im Saanenland? In Zusammenarbeit mit Gstaad Saanenland Tourismus haben sich 15 Studierende der höheren Fachschule Tourismus Graubünden vier Problemstellungen angenommen. Und ihre Zwischenfazite beinhalteten klare Worte.
Für Flurin Riedi, Tourismusdirektor und Geschäftsführer von Gstaad Saanenland Tourismus, ist klar: Ohne Kampagnen verschwindet die Destination Gstaad von der touristischen Landkarte. FOTOS:JOCELYNE PAGE

«Die Organisation des Destinationsmarketings ist nun schlanker, die Entscheidungswege kürzer»

Seit diesem Jahr ist das Destinationsmarketing neu in die Organisation von Gstaad Saanenland Tourismus (GST) integriert. Wie wird die Region nun vermarktet? Wer steckt neu hinter dem öffentlichen Auftritt und den Werbekampagnen? Und wieso kann GST Letztere vorerst nicht produzieren? Geschäftsführer ...
Für Flurin Riedi, Tourismusdirektor und Geschäftsführer von Gstaad Saanenland Tourismus, ist klar: Ohne Kampagnen verschwindet die Destination Gstaad von der touristischen Landkarte. FOTOS:JOCELYNE PAGE

«Die Organisation des Destinationsmarketings ist nun schlanker, die Entscheidungswege kürzer»

Seit diesem Jahr ist das Destinationsmarketing neu in die Organisation von Gstaad Saanenland Tourismus (GST) integriert. Wie wird die Region nun vermarktet? Wer steckt neu hinter dem öffentlichen Auftritt und den Werbekampagnen? Und wieso kann GST Letztere vorerst nicht produzieren? Geschäftsführer ...
Rechts: Das Gipfelkreuz auf dem Rinderberg steht: die Erbauer und Aufsteller bei der Aufrichte. FOTO: ZVG

Ein Gipfelkreuz für den Rinderberg

Das Gipfelerlebnis zuoberst auf dem Rinderberg wird ab sofort nicht mehr nur mit einer einmaligen Aussicht, sondern auch mit einem neu gestalteten Gipfelkreuz gekrönt.
Rechts: Das Gipfelkreuz auf dem Rinderberg steht: die Erbauer und Aufsteller bei der Aufrichte. FOTO: ZVG

Ein Gipfelkreuz für den Rinderberg

Das Gipfelerlebnis zuoberst auf dem Rinderberg wird ab sofort nicht mehr nur mit einer einmaligen Aussicht, sondern auch mit einem neu gestalteten Gipfelkreuz gekrönt.
Der Sommer 2022 zeichnete sich durch warme Temperaturen und gutes Wetter aus. (Foto: Destination Gstaad/Yannick Romagnoli)

Gelungener Sommer weckt Ambitionen

Der touristische Sommer im Saanenland stimmt zufrieden, aber nicht euphorisch. Wie eine Umfrage zeigt, war die Hotellerie gut ausgelastet und die Bergbahnen Destination Gstaad hat mehr Frequenzen als im Vorjahr verbucht. Doch die Akteure wollen mehr.
Der Sommer 2022 zeichnete sich durch warme Temperaturen und gutes Wetter aus. (Foto: Destination Gstaad/Yannick Romagnoli)

Gelungener Sommer weckt Ambitionen

Der touristische Sommer im Saanenland stimmt zufrieden, aber nicht euphorisch. Wie eine Umfrage zeigt, war die Hotellerie gut ausgelastet und die Bergbahnen Destination Gstaad hat mehr Frequenzen als im Vorjahr verbucht. Doch die Akteure wollen mehr.

Die Schweiz wandert im Saanenland

Akteure aus allen touristischen Regionen der Schweiz haben sich während zwei Tagen im Saanenland einquartiert, um über die Chancen und Herausforderungen des Wandertourismus zu diskutieren. Kann wandern klimaneutral sein? Und kann eine Koexistenz zwischen Wanderern und Bikern erreicht werden ...

Die Schweiz wandert im Saanenland

Akteure aus allen touristischen Regionen der Schweiz haben sich während zwei Tagen im Saanenland einquartiert, um über die Chancen und Herausforderungen des Wandertourismus zu diskutieren. Kann wandern klimaneutral sein? Und kann eine Koexistenz zwischen Wanderern und Bikern erreicht werden ...
Der Vorstand der Berner Bergbahnen (von links): Björn Luginbühl (Bergbahnen Adelboden), Michael Nydegger (Ausbildungszentrum Seilbahnen Schweiz), Katrin Thöni (Geschäftsstelle Berner Bergbahnen), Marco Luggen (Präsident Berner Bergbahnen & Jungfraubahnen), Matthias In-Albon (Bergbahnen Destination Gstaad), Theo Horat (Bergbahnen Meiringen-Hasliberg), Daniel Zihlmann (Gondelbahn Grindelwald-Männlichen). Es fehlt: Christoph Egger (Schilthornbahn)    (Foto: Anita Moser)

Zuversichtlich trotz grosser Herausforderungen

Die Berner Bergbahnen blicken trotz grosser Herausforderungen optimistisch in die Zukunft. Grund für diesen Optimismus sind die guten Zahlen des Winters sowie die bisher erfreulich verlaufene Sommersaison. Am Mittwoch trafen sich die Mitglieder zur Delegiertenversammlung auf dem Eggli in Gstaad.
Der Vorstand der Berner Bergbahnen (von links): Björn Luginbühl (Bergbahnen Adelboden), Michael Nydegger (Ausbildungszentrum Seilbahnen Schweiz), Katrin Thöni (Geschäftsstelle Berner Bergbahnen), Marco Luggen (Präsident Berner Bergbahnen & Jungfraubahnen), Matthias In-Albon (Bergbahnen Destination Gstaad), Theo Horat (Bergbahnen Meiringen-Hasliberg), Daniel Zihlmann (Gondelbahn Grindelwald-Männlichen). Es fehlt: Christoph Egger (Schilthornbahn)    (Foto: Anita Moser)

Zuversichtlich trotz grosser Herausforderungen

Die Berner Bergbahnen blicken trotz grosser Herausforderungen optimistisch in die Zukunft. Grund für diesen Optimismus sind die guten Zahlen des Winters sowie die bisher erfreulich verlaufene Sommersaison. Am Mittwoch trafen sich die Mitglieder zur Delegiertenversammlung auf dem Eggli in Gstaad.
Der Klimawandel bekommt «ein Gesicht»: Das Eis verschwindet und legt 2000 Jahre lang bedecktes Gestein frei.   (Fotos: Glacier 3000)

Gletscherschmelze legt Tsanfleuronpass frei

Im Gebiet des Glacier 3000 ist der Pass, der die Gletscher Scex Rouge und Tsanfleuron voneinander trennt, nun teilweise vom Eis befreit, das ihn seit mehreren Tausend Jahren bedeckt hat.
Der Klimawandel bekommt «ein Gesicht»: Das Eis verschwindet und legt 2000 Jahre lang bedecktes Gestein frei.   (Fotos: Glacier 3000)

Gletscherschmelze legt Tsanfleuronpass frei

Im Gebiet des Glacier 3000 ist der Pass, der die Gletscher Scex Rouge und Tsanfleuron voneinander trennt, nun teilweise vom Eis befreit, das ihn seit mehreren Tausend Jahren bedeckt hat.
Viele Jahre hat Heinz Brand die Berggbahnen Destination Gstaad AG geprägt – an der kommenden Generalversammlung gibt er das Heft in die Hände seines Nachfolgers.   (Foto: Jocelyne Page)

Von «de» Bergbahnen zu «ünsne» Berg­bahnen

Heinz Brand hat es zusammen mit dem BDG-Team geschafft, innerhalb von sieben Jahren das einstige Sorgenkind zum Vorzeigebetrieb zu machen. Nun tritt er ab. Im Interview erzählt er vom Sanierungskrimi und was ihn zu Tränen rührt.
Viele Jahre hat Heinz Brand die Berggbahnen Destination Gstaad AG geprägt – an der kommenden Generalversammlung gibt er das Heft in die Hände seines Nachfolgers.   (Foto: Jocelyne Page)

Von «de» Bergbahnen zu «ünsne» Berg­bahnen

Heinz Brand hat es zusammen mit dem BDG-Team geschafft, innerhalb von sieben Jahren das einstige Sorgenkind zum Vorzeigebetrieb zu machen. Nun tritt er ab. Im Interview erzählt er vom Sanierungskrimi und was ihn zu Tränen rührt.
Kevin Kregar wird der neue Betriebsleiter des Bergrestaurant Eggli. Im Sommer ist er verantwortlich für das Restaurant des Golfclubs Gstaad-Saanenland. (Foto: AvS)

Das Eggli hat einen neuen Boss

Die Bergbahnen Destination staad AG (BDG) hat die vakante Stelle besetzt: Kevin Kregar wird der neue Betriebsleiter des Bergrestaurants Eggli und des Restaurants Golfclub Gstaad-Saanenland.
Kevin Kregar wird der neue Betriebsleiter des Bergrestaurant Eggli. Im Sommer ist er verantwortlich für das Restaurant des Golfclubs Gstaad-Saanenland. (Foto: AvS)

Das Eggli hat einen neuen Boss

Die Bergbahnen Destination staad AG (BDG) hat die vakante Stelle besetzt: Kevin Kregar wird der neue Betriebsleiter des Bergrestaurants Eggli und des Restaurants Golfclub Gstaad-Saanenland.
Eine nicht ganz alltägliche Baustelle. FOTO: ZVG

Eine der steilsten Pisten der Welt

Die Skifans in den Waadtländer Alpen werden erleben, wie die legendäre Piste Pierres-Pointes ab diesem Winter 2022/23 wieder zum Leben erweckt wird. Dank eines 265 Meter langen Tunnels wird eine neue Piste, die einen Höhenunterschied von 1000 Metern aufweist, die Mittelstation Cabane mit ...
Eine nicht ganz alltägliche Baustelle. FOTO: ZVG

Eine der steilsten Pisten der Welt

Die Skifans in den Waadtländer Alpen werden erleben, wie die legendäre Piste Pierres-Pointes ab diesem Winter 2022/23 wieder zum Leben erweckt wird. Dank eines 265 Meter langen Tunnels wird eine neue Piste, die einen Höhenunterschied von 1000 Metern aufweist, die Mittelstation Cabane mit ...
Die Kapelle Erich Studer mit Edy Wallimann an der Klarinette. FOTOS: ZVG

Ländlerabend auf dem Landhausplatz Saanen

Volksmusik ist in. Schönes und warmes Sommerwetter ist angesagt, ideale Voraussetzungen, einen Volksmusikevent in Saanen unter freiem Himmel zu geniessen.
Die Kapelle Erich Studer mit Edy Wallimann an der Klarinette. FOTOS: ZVG

Ländlerabend auf dem Landhausplatz Saanen

Volksmusik ist in. Schönes und warmes Sommerwetter ist angesagt, ideale Voraussetzungen, einen Volksmusikevent in Saanen unter freiem Himmel zu geniessen.
Zurzeit noch trocken gelegt: der Speichersee auf dem Hornberg.   (Foto: zvg)

Ein See, ein Seil, ein Getriebe und ganz viele Nerven

Lieferengpässe in der Maschinenindustrie sorgen auch bei der Bergbahnen Destination Gstaad AG (BDG) für Kopfzerbrechen. Frühzeitig bestellte Ersatzteile für den Betrieb des Speichersees, der Rinderbergbahn und der Gondelbahn auf die Wispile werden nur schleppend oder gar nicht geliefert.
Zurzeit noch trocken gelegt: der Speichersee auf dem Hornberg.   (Foto: zvg)

Ein See, ein Seil, ein Getriebe und ganz viele Nerven

Lieferengpässe in der Maschinenindustrie sorgen auch bei der Bergbahnen Destination Gstaad AG (BDG) für Kopfzerbrechen. Frühzeitig bestellte Ersatzteile für den Betrieb des Speichersees, der Rinderbergbahn und der Gondelbahn auf die Wispile werden nur schleppend oder gar nicht geliefert.
Am Fuss der verschiedenen Kletterrouten um die Hornflue herum waren diverse Parcoursposten aufgebaut. Die Teilnehmenden der Medienkonferenz waren jedoch «nur» Zuschauer.   (Fotos: Jenny Sterchi)

Für Vorsicht und gegen Routine

Die Gebirgsrettung stellte ihre Institution am Rande eines Weiterbildungskurses ihrer Mitarbeitenden den Medien vor. Alles andere als eine gewohnte Pressekonferenz erlebten die Medienvertreter.
Am Fuss der verschiedenen Kletterrouten um die Hornflue herum waren diverse Parcoursposten aufgebaut. Die Teilnehmenden der Medienkonferenz waren jedoch «nur» Zuschauer.   (Fotos: Jenny Sterchi)

Für Vorsicht und gegen Routine

Die Gebirgsrettung stellte ihre Institution am Rande eines Weiterbildungskurses ihrer Mitarbeitenden den Medien vor. Alles andere als eine gewohnte Pressekonferenz erlebten die Medienvertreter.
Bis auf zwei Stellen hinter dem Komma: zum ersten Mal wurde an einer Gemeindeversammlung in Saanen elektronisch abgestimmt. (Foto: Anita Moser)

Grosser Rückhalt für die Bergbahnen

Die 224 anwesenden Stimmberechtigten genehmigten alle vier Traktanden diskussionslos und mit deutlich über 90 Prozent Ja-Stimmen. Insgesamt gaben die 224 Anwesenden am Freitagabend gut 55 Millionen Franken aus, pro Kopf rund 245'000 Franken.
Bis auf zwei Stellen hinter dem Komma: zum ersten Mal wurde an einer Gemeindeversammlung in Saanen elektronisch abgestimmt. (Foto: Anita Moser)

Grosser Rückhalt für die Bergbahnen

Die 224 anwesenden Stimmberechtigten genehmigten alle vier Traktanden diskussionslos und mit deutlich über 90 Prozent Ja-Stimmen. Insgesamt gaben die 224 Anwesenden am Freitagabend gut 55 Millionen Franken aus, pro Kopf rund 245'000 Franken.
Werbewirksamer hätte man das Eggli nicht inszenieren können. Das bestätigte auch Klaus Hönigsberger, Präsident Skiareatest, und dankte Matthias In-Albon für die Ausrichtung der Preisverleihung. FOTOS: JENNY STERCHI

Awardverleihung auf dem Eggli

Im letzten Jahr mit vielen Preisen von der Skiareatest-Awardverleihung heimgekehrt, richtete in diesem Jahr die Bergbahnen Destination Gstaad (BDG) die Preisverleihung aus – zum ersten Mal überhaupt in der Schweiz.
Werbewirksamer hätte man das Eggli nicht inszenieren können. Das bestätigte auch Klaus Hönigsberger, Präsident Skiareatest, und dankte Matthias In-Albon für die Ausrichtung der Preisverleihung. FOTOS: JENNY STERCHI

Awardverleihung auf dem Eggli

Im letzten Jahr mit vielen Preisen von der Skiareatest-Awardverleihung heimgekehrt, richtete in diesem Jahr die Bergbahnen Destination Gstaad (BDG) die Preisverleihung aus – zum ersten Mal überhaupt in der Schweiz.
Das Clubhaus Rüeblihorn mit seiner Sonnenterrasse, von der man aus eine traumhafte Aussicht auf das Rüeblihorn geniesst.

«Zu brav und zu trocken!»

Der Christliche Verein junger Männer (CVJM) war Anfang des 20. Jahrhunderts einigen seiner Mitglieder zu brav und zu trocken. Kurzentschlossen verliessen diese den Verein und gründeten 1921 den Club für Bergund Skisport Bern (CBS).
Das Clubhaus Rüeblihorn mit seiner Sonnenterrasse, von der man aus eine traumhafte Aussicht auf das Rüeblihorn geniesst.

«Zu brav und zu trocken!»

Der Christliche Verein junger Männer (CVJM) war Anfang des 20. Jahrhunderts einigen seiner Mitglieder zu brav und zu trocken. Kurzentschlossen verliessen diese den Verein und gründeten 1921 den Club für Bergund Skisport Bern (CBS).

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